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Shell Transport reduzieren 07.05.2001
Commerzbank
Die Analysten der Commerzbank stufen die Aktien der Shell Transport & Trading Co. PLC (WKN 852278) weiterhin auf „Reduzieren“ ein.
Royal Dutch (RD)/Shell verzeichne Basiserträge von USD 3,86 Mrd. für das erste Quartal 2001, was einen Anstieg von 23% gegenüber dem Vorjahr bedeute. Das Ergebnis liege am oberen Ende der Marktspanne, die von USD 3,0 Mrd. bis USD 3,8 Mrd. reiche. RD/Shell verzeichne im vergangenen Jahr einen ROCE von 21% und habe die Restrukturierungsmaßnahmen nun beinahe abgeschlossen. Der Markt sei gegenwärtig über die Akquisitionsstrategie des Konzerns besorgt. Der Markt sei besorgt, dass die Kapitaldisziplin aufgegeben werde, um einige der geplanten Akquisitionen zu rechtfertigen.
Der Konzern habe einen Anstieg von nur 1% bei der Öl- und Gasproduktion im ersten Quartal 2001 angegeben. Dies sei jedoch durch Abgänge und PSC-Effekte unter Druck gebracht worden. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren betrage das Basisvolumenwachstum 3%, was unter dem Konzernziel von 5% p.a. gelegen habe. Gas-Verkäufe in den USA hätten einen Anstieg um 65% auf USD 7,76 pro Mio. Btu (British thermal unit) vermeldet.
Die Akquisition von Fletcher Challenge Energy sei bereits abgeschlossen worden, wohingegen das Unternehmen das Angebot für Barrett Resources erhöht habe. Als nächstes werde das Unternehmen sich voraussichtlich auf Texacos Anteil an dem nachgelagerten Joint Venture mit Shell konzentrieren: Equilon und Motiva.
Der Konzern habe im ersten Quartal bereits Aktien im Wert von USD 1,4 Mrd. zurückerworben. Aufgrund der anhaltenden Stärke der Bilanz und des positiven Umfelds erwarte man bei der Commerzbank Aktienrückkäufe für das Jahr in Höhe von USD 5 Mrd., was am oberen Ende der vom Unternehmen genannten Spanne von USD 1,0 Mrd. bis USD 6,5 Mrd. liege.
Die Hauptsorgen der Analysten seien Akquisitionen und das Risiko, dass die Kapitaldisziplin aufgegeben werden könne. Daher bleibe man bei der Empfehlung, die Aktien zu „Reduzieren“.
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