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Fannie Mae Finger weg 07.10.2005
Der Aktionärsbrief
Die Experten von "Der Aktionärsbrief" raten den Anlegern die Finger von der Fannie Mae-Aktie (ISIN US3135861090 / WKN 856099) zu lassen.
Der skandalgerüttelte halbstaatliche amerikanische Baufinanzierer rutsche immer tiefer in den Sumpf. So habe das Office of Federal Housing Enterprise Oversight, welches Fannie Mae nach dem jüngsten Bilanzskandal einer scharfen Untersuchung unterzogen habe, nun weitere Unregelmäßigkeiten entdeckt. Es gehe um überbewertete Vermögenswerte, zu niedrig angesetzte Risiken und falsch verbuchte Steuerstundungen. Gleichzeitig würden die steigenden Zinsen in den Vereinigten Staaten die Lage für das Unternehmen nicht einfacher machen. So könnten sich immer weniger Amerikaner die teurer gewordenen Häuser leisten, was dazu führe, dass die Absatzerwartungen der Hersteller sinken würden. Außerdem werde es für viele immer schwieriger, die bestehenden Verpflichtungen, die sie im Zusammenhang mit dem Kauf von Immobilien eingegangen seien, zu erfüllen.
Die Aktie scheine zwar mit einem KGV von 6 optisch sehr preiswert. Allerdings wisse niemand genau, wie hart die Kombination aus bilanziellen Unstimmigkeiten und möglichen operativen Problemen das Unternehmen in 2006 treffen könnten.
Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen die Finger von der Fannie Mae-Aktie zu lassen.
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