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Straumann nicht billig 23.04.2001
Die Telebörse-online
Die Schweizer Straumann Holding AG (WKN 914326) ist im Bereich Zahnmedizin und der operativen Knochenbehandlung im Kiefer- und Schädelbereich tätig. Dies berichten die Analysten von Die Telebörse-online.
Mit einem Anteil von 20% sei sie die Nr. 2 auf dem Weltmarkt. Im vergangenen Jahr habe das Unternehmen den Umsatz um 27% auf 125 Mio. Euro gesteigert, während der Gewinn um 40% zulegt habe. Damit würden die Eidgenossen ihre Aufholjagd gegenüber dem schwedischen Marktführer Nobel Biocare erfolgreich fortsetzen. Den Löwenanteil der Umsätze habe die Gruppe in Europa mit einer Wachstumsrate von 25% erwirtschaftet. Mit 42,6% seien die Zuwächse in den USA überdurchschnittlich. In Asien sei ein Plus von 9,6 % erzielt worden.
Straumann beabsichtige mit dem Berliner Universitätsklinikum Charite im Bereich der Navigation und Robotik bei zahnmedizinischen Eingriffen. Zudem verspreche sich das Unternehmen viel von der Gründung einer Tochtergesellschaft in Brasilien. Weil Schönheit in Südamerika einen hohen Wert habe, würden die Schweizer darauf setzen, dass ihr Angebot gut ankommt.
Für 2001 rechne die Gruppe mit einem Umsatzwachstum von 21-23%. Das mittelfristige Wachstumsziel werde auf durchschnittlich 20-25% eingeschätzt.
Wie viele Schweizer Aktien sei das Straumann-Papier nicht gerade billig. Das solle sich aber schon auf der Generalversammlung am 4. Mai ändern. Dann sei ein Aktiensplitt im Verhältnis 1:20 geplant.
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