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Edison akkumulieren 09.04.2001
Merrill Lynch
Die Börsenexperten von Merrill Lynch raten, die Aktien von Edison International (WKN 887629) zu akkumulieren.
In ihrem Bericht hätten die Analysten von Merrill Lynch angeführt, das am Freitag eingereichte PG&E-Konkursverfahren sei zeitgleich mit einem angestrebten Vergleich zwischen dem Unternehmen und dem Bundesstaat zustande gekommen. Während die PG&E-Transaktion dieses Problem sicherlich kompliziere, strebe doch Edison weiterhin eine Lösung außerhalb eines Bankrottes an.
Das Management habe angedeutet, dass die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten seien und habe seine Meinung erneut bestätigt, ein Konkurs stelle nicht die beste Lösung für Gläubiger, Aktionäre und Kunden dar. Die Vorteile eines Vergleichs würden in einer schnelleren Auszahlung alter Verbindlichkeiten und einem (potentiell) niedrigeren Risiko für die Holding-Gesellschaft und nicht-reguliertes Kapital liegen.
Die Einleitung des Verfahrens könne sich als der benötigte Katalysator für Edison erweisen, um einen Vergleich zu erwirken. Unter dieser Voraussetzung müsse bei wachsenden Sorgen der Investoren eine mögliche Entscheidung schnell herbeigeführt werden. Für den Fall eines Konkurses sei Edison Mission Energy abgesichert, doch die Muttergesellschaft (EIX) sei haftbar und würde möglicherweise zum Konkurs getrieben werden, sofern keine Refinanzierung oder Umstrukturierung erreicht werden könne.
Die Investmentbanker von Merrill Lynch würden ihre Empfehlung, die Aktie bei hohem Risiko zu akkumulieren, bestätigen. Hierbei berücksichtige man die Wahrscheinlichkeit eines Vergleichs und setze ein “downside value support” für Edison Mission von $11 bzw. dem 14-fachen der Schätzung für das Jahr 2002.
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