|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
DEPFA BANK-Call interessant 31.01.2005
EURO am Sonntag
Die Experten von "EURO am Sonntag" halten den Call (ISIN DE000TB971A9 / WKN TB971A) von HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Aktie der DEPFA BANK (ISIN IE0072559994 / WKN 765818) für interessant.
Der Konzern wolle den Rechtsstreit mit den Kleinaktionären bezüglich der Refinanzierungstochter Deutsche Pfandbriefbank durch einen Vergleich lösen. Bislang seien die Kleinaktionäre noch im Besitz von 1,8 Prozent der Aktien. Das Landgericht Frankfurt habe im letzten Oktober ein Squeeze-Out verhindert. Nun lege der Konzern nach. Zusätzlich zu der bereits beschlossenen Barabfindung in Höhe von 71,61 Euro würden Aktionäre pro Übertragung einer Pfandbriefbank-Aktie 9,39 Euro bekommen. Das Angebot liege somit insgesamt bei 81 Euro. Zusätzlich 8 Euro würden herausgegeben, wenn von weiteren Rechtsmitteln gegen die Abfindung abgesehen werde. Hintergrund für die Erhöhung sei der geplante Verkauf der Pfandbriefbank, welcher sich einfacher gestalte, wenn die Tochter zu 100 Prozent im Besitz sei.
Nach Einschätzung der Wertpapierexperten dürfte der Kurs Unterstützung erhalten, wenn es in der nächsten Woche zu einer vollständigen Übernahme komme. Zumal die Wachstumsraten stimmen würden. Schätzungen würden davon ausgehen, dass für 2004 ein Jahresgewinn von 574 Mio. EUR anfalle. Der Gewinn solle dieses Jahr um knapp 15 Prozent zulegen. Mit einem 2005er KGV von unter 10 sei der Titel damit sehr günstig. Und auch charttechnisch betrachtet sei die Aktie, welche derzeit dabei sei, dass Allzeithoch zu überwinden, interessant.
Nach Ansicht der Experten von "EURO am Sonntag" ist der DEPFA BANK-Call von HSBC Trinkaus & Burkhardt interessant.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|