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Suez-Call doppelte Gewinnchance 14.01.2005
Wirtschaftswoche
Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen für den Call (ISIN DE000DB0GDR8 / WKN DB0GDR) auf die Aktie von Suez (ISIN FR0000120529 / WKN 852491) eine doppelte Gewinnchance.
Der Kurs der Suez-Aktie werde durch die Forderung der Fondsgesellschaft Knight Vinke, den französischen Versorger aufzuspalten, ein Stück weiter getrieben. Selbst wenn der US-Fonds nur ein Prozent von Suez in den Händen halte, sei eines seiner Argumente nicht von der Hand zu weisen: Die 50 Prozent-Beteiligung von Suez an dem belgischen Versorger Electrabel werde von den Investoren zu wenig gewürdigt.
Doch so langsam spreche sich die Bedeutung Electrabels für Suez herum. Somit habe sich auch der Großaktionär Albert Frère mit dem französisch-belgischen Doppel angefreundet. Frère habe mit einem Paket von sieben Prozent mehr zu sagen als Vinke.
Hinzukomme, dass gerade bei der gegenwärtigen Struktur ein harter Sparkurs und der Verkauf von Beteiligungen für weniger Schulden und mehr Ertrag sorge. Suez habe in den ersten neun Monaten 2004 einen bereinigten Umsatzzuwachs von 5,4 Prozent erzielt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr werde ein Nettogewinn in Höhe von 1,2 Mrd. Euro erwartet. Vorstandschef Gérad Mestrallet habe erst kürzlich einen Vertrauten in die Führungsspitze von Electrabel bringen können. Somit werde die französisch-belgische Allianz zusätzlich gestärkt.
Kommen zum aufwärts gerichteten Trend der Aktie größere Schwankungen hinzu, gewinnen Suez-Calls doppelt, so die Experten der "Wirtschaftswoche". Zum einen über den Kursanstieg und zum anderen über einen höheren theoretischen Wert der Option.
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