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Open End Turbo Long auf BMW: 96-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


30.03.2020
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Long (ISIN DE000HZ8ELJ4/ WKN HZ8ELJ) der UniCredit Bank auf die BMW-Aktie (ISIN DE0005190003/ WKN 519000) vor.

Der Automobilsektor habe unisono das schwerste Halbjahr seit der Finanzkrise 2009 vor sich. Der BMW-Kurs im Speziellen habe sich aber seit Anfang Januar 2020 halbiert und viele Analysten würden den Kurs ein wenig höher bei 53 Euro sehen.

Die BMW Gruppe habe für das Jahr 2020 einiges an Unsicherheiten einzuplanen. So unterstelle das Management in der Prognose für 2020, dass sich die notwendigen Eindämmungsmaßnahmen im Zuge der Corona-Krise nur wenige Wochen auf den geplanten Absatz auswirken würden. Gleichzeitig werde aber eingestanden, dass längerfristige Effekte auf den Absatz kaum abschätzbar seien.

Daneben erscheinen die Folgen des BREXIT und die des Handelskrieges zwischen den USA und China als vergleichsweise marginal, so die Experten von "boerse-daily.de". In der Einschätzung für 2020 werde von einer gütlichen Einigung zwischen der EU und dem UK ausgegangen. Weiterhin werde angenommen, dass der Handelskrieg zu keiner Erhöhung der Zölle führen werde. Das aktuelle KGV von 6 könne sich bei einem möglichen worst case Szenario von 75% Gewinneinbruch auf 24 verteuern.


Der Langfrist-Chart zeige, dass die aktuellen Kurse von rund 45 Euro schon in den Jahren 2010 und 2011 gehandelt worden seien. Treue Aktionäre würden also seit 2011 am Stand treten und müssten in der nahen Zukunft auch um die Dividende fürchten. Der Abverkauf im Automobilsektor habe aufgrund des zeitlichen Vorlaufes der Corona-Krise in China bereits Anfang Januar 2020 begonnen.

In Summe habe sich der Aktienkurs von BMW seit Januar 2020 bis zum Tief am 19. März quasi halbiert. Die Verabschiedung von staatlichen Hilfspaketen habe den Kursverlust eindämmen können und zu einer 20-prozentige Erholungsrally bis auf das Retracement-Level von 48,73 Euro geführt. Das erste Halbjahr 2020 dürfte die schlimmste Periode für die globale Autoproduktion seit der ersten Jahreshälfte 2009 sein, habe Analyst Michael Raab (Kepler Cheuvreux) in einer am vorigen Donnerstag vorliegenden Branchenstudie geschrieben. Er habe das Ziel auf 53 Euro gehoben.

Mit dem Open End Turbo Long könnten risikofreudige Anleger, die einen steigenden Kurs von BMW erwarten würden, überproportional mit einem Hebel von 5,43 profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage dabei 16,60 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an.

Dieser könnte beim Basiswert bei 39,12 Euro liegen. Im Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 0,18 Euro. Für diese spekulative Idee betrage das Chance-Risiko-Verhältnis dann 1,2 zu 1, nachdem das Kursziel bei 1,57 Euro liege (53,00 Euro beim Basiswert). (30.03.2020/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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