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Open End Turbo Long: 145-Prozent-Chance mit Fresenius - Optionsscheineanalyse


08.11.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Jürgen Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Long (ISIN DE000DT5ZWY3/ WKN DT5ZWY) der Deutschen Bank auf die Aktie von Fresenius (ISIN DE0005785604/ WKN 578560) vor.

Fresenius gehöre ein Anteil von 31 Prozent an Fresenius Medical Care und sei der größte Anteilseigner des weltweit führenden Anbieters von Produkten und Dienstleistungen rund um die Dialyse. Entsprechend bedeutend sei für beide die Meldung gewesen, dass im US-Bundesstaat Kalifornien ein Bürgerbegehren auf Kappung der Erlöse bei Dialysedienstleistungen abgelehnt worden sei. Das habe für große Erleichterung bei den Aktionären gesorgt, da eine Annahme den wirtschaftlichen Betrieb von Dialysezentren nicht mehr ermöglicht hätte. Dadurch sei einer der bislang wesentlichen Belastungsfaktoren für beide Aktien weggefallen.

Auch Analysten hätten die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Fresenius-Aktie eine Erholung erlebe. Jedoch befänden sich die Kursziele von 61 bis 83 Euro in einer breiten Range. Während sie die Entwicklung der Helios-Kliniken mit Skepsis betrachten würden, seien die Aussichten für die Generikasparte Kabi gut. Die Analysten der britischen Investmentbank Barclays würden zudem erwarten, dass die Wachstumsraten aufgrund der breiten Aufstellung des Medizinkonzerns im Jahr 2019 wieder anziehen könnten. Aus den Analysen der letzten sechs Monate errechne sich ein durchschnittliches Kursziel von rund 78 Euro.


So genannte Insider hätten bereits in den letzten Tagen das geringere Niveau zum Einstieg genutzt. Zwei Mitglieder des Aufsichtsrates hätten sich zusammen mit Aktien im Wert von rund einem Viertel Million Euro eingedeckt. Ob sie bei ihrem Kauf an das in Aussicht stehende Rekordjahr gedacht hätten, wonach Ergebnis (um 10 bis 13 Prozent) und Umsatz (um 5 bis 8 Prozent) wachsen sollten? Erleichterung habe es für Fresenius im Oktober gegeben, da ein Urteil positiv ausgefallen sei, wonach der Konzern die Akron-Übernahme wegen fehlerhafter Medikamententests kippen dürfe. Noch stehe hier aber die Berufung aus.

Im langfristigen Chartbild befinde sich die Fresenius-Aktie an der Unterseite des Aufwärtstrendkanals, der aktuell zwischen 52 und 83 Euro beschrieben werden könne. Hier könnte die in den drei Wochen zuvor deutlich gefallene Aktie einen Boden bilden und eine Trendwende vollziehen. Anzeichen dafür gebe es seit dem Tief in dieser Woche bei 53,68 Euro. Die Erholung würde sich über 59 Euro festigen, wo sich das vorherige Jahrestief befunden habe. Dagegen sollte ein neues Tief vermieden werden, so könnte der risikobegrenzende Stoppkurs relativ eng unter dem bisherigen platziert werden.

Mit einem Open End Turbo Long könnten risikofreudige Anleger, die von einer steigenden Fresenius-Aktie ausgehen würden, überproportional daran profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage 33,3. Der Einstieg in die spekulative Idee biete sich stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an und könnte hier im Basiswert bei 51,90 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 1,45 Euro. Ein Ziel nach oben könnte sich auf weitere Sicht um 80 Euro ergeben. Das Chance-Risiko-Verhältnis dieser spekulativen Idee betrage 8,8 zu 1. (08.11.2018/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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