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Open End Turbo Call auf Netflix: Sprung auf ein neues All-Time-High - Optionsscheineanalyse 12.10.2017
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Open End Turbo Call-Optionsschein (ISIN DE000UX2QT93/ WKN UX2QT9) der UBS auf die Aktie von Netflix (ISIN US64110L1061/ WKN 552484) vor.
Die Netflix-Aktie habe einen gewaltigen Satz nach oben gemacht. Seit Monatsbeginn habe sich das Papier um rund 10 Prozent verteuert. Damit habe die Aktie das alte Rekordhoch aus dem Juli bei rund 190 US-Dollar abgelöst. Der Grund: Der Streaming-Anbieter erhöhe die Preise. US-Kunden müssten künftig etwa 10 Prozent mehr für das Standard-Abo-Modell zahlen, wie das Unternehmen mitgeteilt habe. Aber auch in Deutschland müssten Kunden tiefer in die Tasche greifen. Das Standard-Abo verteuere sich von 9,99 Euro auf 10,99 Euro im Monat. Für das Premium-Paket, mit dem auf vier Geräten zeitgleich in Ultra-HD gestreamt werden könne, würden künftig monatlich 13,99 Euro fällig - 2 Euro mehr als bislang. Lediglich das Basis-Abo mit nur einem Stream und geringerer Bildqualität solle unverändert 7,99 Euro im Monat kosten.
"Von Zeit zu Zeit werden die Netflix-Tarife und -preise angepasst, während wir mehr exklusive TV-Serien und Filme hinzufügen, neue Produkteigenschaften einführen und das Gesamterlebnis von Netflix verbessern, damit Mitglieder noch schneller großartige Titel finden, die sie anschauen können", habe das Unternehmen die Preiserhöhung erklärt.
Mit dem Sprung auf ein neues All-Time-High sende die Aktie eines der besten Kaufsignale, das die technische Analyse zu bieten habe. Denn Widerstände seien im "uncharted territory" naturgemäß nicht auszumachen. Und auch viele Analysten sähen das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Die Schweizer Großbank UBS habe das Kursziel für Netflix vor den Zahlen zum dritten Quartal von 190 auf 225 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "buy" belassen. Gehe die Rechnung auf, seien mit einem Turbo von UBS fast 80 Prozent drin. (Ausgabe 40/2017) (12.10.2017/oc/a/a) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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