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| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 151,62 € |
156,24 € |
-4,62 € |
-2,96 % |
20.04/09:26 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007164600 |
716460 |
- € |
- € |
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SAP-Call Trading-Idee der Woche 18.05.2009
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "EURO am Sonntag" ist der Call (ISIN DE000GS3SXN2 / WKN GS3SXN) von Goldman Sachs auf die SAP-Aktie (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) die Trading-Idee der Woche.
SAP-Vorstandschef Leo Apotheker erwarte, dass sich die Geschäfte seines Konzerns im 2. Halbjahr 2009 stabilisieren und im nächsten Jahr wieder anziehen würden. Trotz des im 1. Quartal um 33% eingebrochen Softwareumsatzes und des um 3% auf 2,4 Mrd. EUR gesunkenen Konzernumsatzes habe Apotheker seine Absicht bekräftigt, mittelfristig zweistellige Wachstumsraten zu schaffen. Er sehe insbesondere im öffentlichen Sektor, der Finanzindustrie und im Kampf gegen Industriespionage gute Chancen für seinen Konzern.
Die SAP-Aktie habe in der letzten Woche rund 10% an Wert hinzugewinnen können. Damit habe der Kurs wieder die psychologisch wichtige Marke von 30 EUR erreicht. An diesem Wert sei das Papier seit Mitte Oktober zwar bereits vier Mal gescheitert, doch aktuell stünden die Chancen nach Ansicht der Experten gut, dass der Titel die harte Barriere erfolgreich stürmen könne. Neben der relativen Stärke der SAP-Aktie komme zusätzlich noch Übernahmefantasie ins Spiel. Denn zuletzt hätten wiederholt Gerüchte über einen möglichen Einstieg von Microsoft bei SAP den Wert nach oben gezogen.
Mit einem Call würden Anleger darauf spekulieren, dass der Titel von Übernahmespekulationen und der Charttechnik weiter angetrieben werde und dabei schnell und insbesondere nachhaltig die 30-EUR-Marke überwinde.
In diesem Fall eröffnet das vorerst Kurspotenzial bis etwa 35 EUR - beim o.a. Call ein Plus von rund 65%, so die Experten der "EURO am Sonntag". Bei einem Rückfall der SAP-Aktie unter 28 EUR sollten vorsichtige Anleger allerdings aussteigen. (Ausgabe 20) (18.05.2009/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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