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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 1,51 € |
1,48 € |
+0,034 € |
+2,30 % |
22.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007314007 |
731400 |
- € |
- € |
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Heidelberger Druck-Call 50%-Chance 12.04.2006
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" sehen in dem Call-Optionsschein (ISIN DE000TB8WZQ5 / WKN TB8WZQ) auf die Aktie der Heidelberger Druck (ISIN DE0007314007 / WKN 731400) eine Chance auf 50 Prozent Gewinn.
"Wir werden besser rauskommen, als wir gedacht hatten", werde der Vorstandsvorsitzende der Heidelberger Druckmaschinen AG, Bernhard Schreier, in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zitiert. Bisher habe der MDAX-Konzern den Gewinn für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr bei über 110 Mio. Euro gesehen.
Das Wachstum beim Konzernumsatz liege danach "wahrscheinlich ein wenig über den angekündigten 5%". Zur Erinnerung: Im Vorjahr sei ein Umsatz von 3,2 Mrd. Euro ausgewiesen worden. In dem Gespräch mit der FAZ habe Schreier daher angekündigt, dass bis zu 50% des Jahresüberschusses an die Aktionäre ausgeschüttet werden sollten. Am 3. Mai würden die endgültigen Daten zur Veröffentlichung anstehen.
Schon die Neunmonatszahlen hätten anerkennende Analystenstimmen nach sich gezogen: Roland Könen vom Bankhaus Lampe bewerte vor allem den auf 2,7 Mrd. Euro gestiegenen Auftragseingang und den auf komfortable 1,3 Mrd. Euro erhöhten Orderbestand positiv. Er sehe darin die Basis für weiteres Wachstum. Nach Ansicht der Analysten der WestLB sollte die Aktie im Zuge des positiven Auftragseingangs und der Erholung der inländischen Nachfrage sowie weitergehenden Kostensenkungen eine starke Kursentwicklung zeigen. Sie hätten die Aktie daher bereits Ende Februar von "hold" auf "buy" hoch gestuft und das Kursziel von 28,90 auf 42,50 Euro nach oben gesetzt.
Die Experten von J. P. Morgan Securities (Kursziel 38 Euro) hätten in der vergangenen Woche nachgelegt und hätten den Titel von "underweight" auf "neutral" hochgestuft. Der Konzern, so die Begründung, habe in der letzten Zeit gegenüber dem Investitionsgütersektor eine Underperformance gezeigt. Zudem sehe die Bewertung auf relativer Basis nun attraktiver aus.
Ebenfalls zuversichtlich würden sich die Analysten von M.M. Warburg & CO. zeigen. Sie hätten ihr Kursziel von 37 auf 42 Euro und ihre Einschätzung von "halten" auf "kaufen" angehoben. Nach einer Präsentation auf dem Investorentag IPEX 2006 sei auch im Hause Sal. Oppenheim gestern das Rating von "neutral" auf "buy" geändert worden. Die Experten der Investmentbank Credit Suisse würden die dort getätigten Aussagen zur weiteren Unternehmensentwicklung positiv bewerten, würden ihre Einschätzung mit "neutral" aber zunächst beibehalten.
Ein Blick auf den Chart zeige, dass die Aktie am vergangenen Freitag mit dem Sprung über den Widerstand bei 38 Euro aus einer mehrmonatigen Seitwärtsbewegung nach oben ausgebrochen sei. Damit stehe einer Fortsetzung des seit Mai 2005 gültigen Aufwärtstrends aus technischer Sicht nichts im Weg. Das erste Ziel liege bei 42,20 Euro.
Der Call-Optionsschein von HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Heidelberger Druck-Aktie, der aktuell für 0,38 Euro gehandelt wird, bietet die passenden Kennzahlen, um diese Kurschance von 10% noch deutlich zu erhöhen, so die Experten von "ExtraChancen". Mache die Aktie weiter "Druck" und erreiche in den kommenden drei Monaten das genannte Kursziel, lege der Schein über 50% an Wert zu.
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