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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 1,51 € |
1,48 € |
+0,034 € |
+2,30 % |
22.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007314007 |
731400 |
- € |
- € |
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Heidelberger Druck-Call attraktiv 07.11.2005
EURO am Sonntag
Die Experten der "EURO am Sonntag" halten den Call-Optionsschein (ISIN DE000SAL05L0 / WKN SAL05L) auf die Aktie von Heidelberger Druck ISIN DE0007314007 / WKN 731400) für ein attraktives Investment.
Analysten würden über die Bilanz des weltweit größten Druckmaschinenherstellers, die am Dienstag veröffentlicht werde, sagen: "Es war ein starkes zweites Quartal". Vor allem bei der Profitabilität gebe es deutliche Fortschritte. Die Analysten würden davon ausgehen, dass sich der Nettogewinn im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2005/06, verglichen mit dem Vorjahr, von 4 auf 21 Mio. Euro mehr als verfünffacht habe. Der Umsatz solle bei 820 Mio. Euro liegen.
Zurückzuführen seien die positiven Zahlen auf den Verkauf unprofitabler Bereiche, die Schließung von Produktionsstandorten, den Abbau von Arbeitsplätzen und auf die mit den Mitarbeitern verlängerten Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich. "Wir haben die Krise als Chance genutzt, um aufzuräumen", so Herbert Meyer, Finanzchef von Heidelberger Druck. Meyer sehe den Konzern jetzt gut aufgestellt, um von dem wieder leicht anziehenden Anzeigengeschäft zu profitieren. Die Preise für Druckmaschinen seien während der Baisse zwischen 2001 und 2004 um bis zu 40 Prozent gefallen. Positiv zu bewerten sei auch, dass Heidelberger Druck die Gewinnschwelle im US-Geschäft, nach drei Jahren mit Verlusten, in denen der Umsatzanteil von 25 auf 15 Prozent gesunken sei, erreichen werde.
Die Analysten von M.M. Warburg seien der Meinung, dass der Kursaufschwung der Heidelberger Druck-Aktie erst am Anfang stehe. Sie würden auch durch den hohen Umsatzanteil des Konzerns in den sich wirtschaftlich schnell entwickelnden Regionen Asien und Europas bessere Wachstumsaussichten sehen. Mit den steigenden Gewinnen würden sich auch die finanziellen Mittel erhöhen. Im laufenden Geschäftsjahr solle sich der free Cash-Flow auf 100 Mio. Euro erhöhen - schnell könnte er sich auch auf 200 Mio. Euro verdoppeln.
Den von Sal. Oppenheim lancierten Call-Optionsschein auf die Heidelberger Druck-Aktie erachten die Experten der "EURO am Sonntag" als attraktives Anlageinstrument.
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