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13.02.2018
Open End Partizipationszertifikat auf den Vontobel Swiss Smart Dividend Performance-Index in Zeichnung
Bank Vontobel Europe AG

www.optionsscheinecheck.de

München (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom Zertifikate-Team der Bank Vontobel Europe AG bieten ein neues Open End Partizipationszertifikat (ISIN DE000VL7VSD6/ WKN VL7VSD) auf den Vontobel Swiss Smart Dividend Performance-Index zur Zeichnung an.

Das Zertifikat könne noch bis zum 16. Februar 2018 gezeichnet werden.

Das Open End Partizipationszertifikat sei mit einem Anfänglichen Ausgabepreis von EUR 100,50 ausgestattet. (Stand vom 13.02.2018) Die Managementgebühr betrage 1,20% p.a. Der Ausgabeaufschlag liege bei max. EUR 1,00 pro Wertpapier.

Dividenden würden eine eher defensive Renditequelle darstellen - die an Bedeutung gewinnen könnte. Erfolge die Auswahl der Dividendenperlen mit Sachverstand, könne dies dem Portfolio zusätzliche Stabilität verleihen. Eine neue Strategie zeige, wie sich Bewährtes innovativ "verpacken" lasse.

Laut dem Aktien Research des Vontobel Investment Banking könnte die Dividendenkomponente nach mehreren Jahren der Fokussierung auf die Kursrenditen nun stärker an Bedeutung gewinnen. Eine Strategie in Bezug auf ausschließlich Schweizer Dividendenperlen könnte vor diesem Hintergrund ein Portfolio bereichern.

Das Konzept des Vontobel Swiss Smart Dividend Performance-Index basiere auf der Vontobel-Expertise im Schweizer Aktienresearch in Kombination mit einer cleveren Dividendenstrategie.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Anleger sollten beachten, dass die allgemeine Marktentwicklung von Wertpapieren insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte und von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Der Kurs des Wertpapiers und des Basiswerts könne sich immer auch anders entwickeln, als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste bis hin zum Totalverlust entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft. (13.02.2018/zc/n/a)



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