Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


Beamte, die Maden im Speck

Neue Antwort einfügen

1223. Wie Klemmi schon schrieb..... 4
30025 Postings, 2792 Tage Nokturnal , 14.05.18 13:07
Die Rentner randalieren zwar nicht aber die Masse kann ungemütlich für den Staat werden....ich denke eher das die ganze Rentengeschichte vollkommen aus dem Ruder läuft weil niemand mehr den Gesamt Überblick hat.
Also nicht "absichtlich" sondern in kompletter Verantwortungslosigkeit das Thema sich selbst überlassend......das Thema Rente hätte schon vor Jahren umgestellt werden müssen aber Feigheit und Kleingeisterei haben ein Monstrum geschaffen was irgendwann in sich kollabieren wird.  
1224. Oder glaubst du allen Ernstes das die Politik 4
30025 Postings, 2792 Tage Nokturnal , 14.05.18 13:23
sich für den Menschen interessiert , im positiven wie negativen ?
Nein die Kollegen die da sitzen sind sich erst mal in aller erster Linie selbst wichtig........ob die Rente in 5 oder 10 Jahren noch funktioniert interessiert da niemanden.
Namen im Bundestag sind da Schall und Rauch......
Ich kann nur allen mitgeben.....kümmert euch selbst, egal wie.
Begreift das System als Feind nicht als Kümmerer , dem Staat seid ihr völlig furz egal.  
1225. eben drum - und darum ist es mMn der Politik
6493 Postings, 6081 Tage der boardaufp. , 14.05.18 13:40
Schnuppe wie die Wirtschaft mit Arbeitnehmern umgeht.
Hauptsache später Mal die wenigsten Ausgaben haben.
Und bei bald ca. 30 Millionen Rentner zahlt der Staat lieber
600€ Rente + Aufstockung - als eine gerecht erarbeitete ...
... von sagen wir mal 1600€ Nicht Wahr?

Dazu bedarf es auch keinen Mathematiker um festzustellen welch
GIGANTISCHE Summen in Zukunft NICHT ausbezahlt werden müssen.


Und nochmal: in der Politik passiert nie was zufällig.

Gut, mir langts
:)

-----------
Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)
1226. Ich bin durchaus bei dir....
30025 Postings, 2792 Tage Nokturnal , 14.05.18 13:43
unterstelle aber eher Ahnungslosigkeit und Ignoranz gegenüber Absicht.  
1227. Löschung
6493 Postings, 6081 Tage der boardaufp. , 14.05.18 13:48

Moderation
Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 14.05.18 21:33
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 
1228. ich wiederhole das gerade durch zwergnase gelöscht
6493 Postings, 6081 Tage der boardaufp. , 14.05.18 21:49
e Posting (im Grunde ganz unnötig!) - nun aber seine eindeutige Beanstandung habe ich korigiert (unkenntlich gemacht)



Gut jetzt, Posting #1227 nochmal (es war Bezug zu noks Ausführungen)


Die Titelleiste:
Inzwischen wird schon fast alles "verwässert"


der Text im Textfeld:
Arbeitnehmerrechte (was ist das?), zensur schlägt nur so um sich um, "XXX". und political correctness überall (sonst Sanktionen aller Art) - im Netz der NWDG (Heiko Maas's Netzwerkdurchsetzungsgesetz) - und und und ...




Naja, die sind glaube ich nicht so dumm (aber sich so zu stellen ist bequem)

-----------
Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)
1229. Vorteile von Beamten
37 Postings, 59 Tage M13021989 , 14.05.18 22:02
Beamte können vor allem jetzt während der Flüchtlingskrise profitieren, da jetzt besonders viele administrative Kapazitäten gefordert werden. Kein Wunder, dass es ihnen jetzt finanziell so gut geht. Schaut euch zum Beispiel die Krankenkassen-Konditionen für Beamte an (z.B. auf https://www.nextli.de/rechner-private-krankenversicherung-pkv/ ). Was die alles bekommen, Einbettzimmer und Chefarztbehandlung, schnelle Termine beim Facharzt... Während unsereiner im Krankenkassensystem ein Bürger zweiter Klasse ist...  
1230. Genau du Held...
171786 Postings, 6104 Tage Grinch , 14.05.18 22:13
darum geht ein Beamter auch immer in Vorleistung wenn er zum Arzt geht. Viel Spaß wenn du mal so ein Einbettzimmer aus eigener Tasche vorauszahlst. Und dann gibt's irgendwann die Beiträge für Alte. Ui da haste dann aber mal Spaß. Kannste schön alles vorstrecken und darfst dann bei der Krankenkasse vorsprechen, die das nur aufgrund des Beihilfebescheides bearbeitet... und jetzt kommt der richtige Spaß... Die Beihilfe will erstmal die Regulierung der PKV sehen...


Also: Wenn man keine Ahnung hat... einfach mal die Kresse halten!
 
1231. warum beleidigst du grinch andere? Vielleicht hat 5
6493 Postings, 6081 Tage der boardaufp. , 14.05.18 22:19
er eine komplette Ahnung zum Thema und du wie sonst immer gar keine?



Also es stimmt wirklich: wenn man keine Ahnung hat... einfach mal die Xresse halten!

-----------
Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)
1232. Wahlleistungen - stationäre Behandlung
43470 Postings, 2783 Tage boersalino , 15.05.18 05:29
2001 wurden in Nds die Erstattungen für Wahlleistungen durch die Beihilfe (Chefarztbehandlung, 2-Bettzimmer, nette Nachtschwestern) aus Kostengründen ersatzlos gestrichen. Man konnte dies durch eine teure Aufstockung bei der PK kompensieren - viele (auch ich) haben darauf verzichtet.

Bei ambulanten Behandlungen in einer Klinik blieb alles beim Alten.

Die Erstattungen der Beihilfe orientieren sich nicht an denen der PK - eher andersherum!

Der Beamte hat im Gegensatz zum gesetzlich Versicherten die Rechnungen zu begleichen - dabei sieht er übrigens genau, was alles so repariert worden ist. Für diese Rechnungen gilt in der Regel eine Zahlungsfrist von 4 Wochen. In dieser Zeit sind die Anträge Bei PK und Beihilfe (sogar in den Ferien) längst bearbeitet (in Aurich übrigens mit spitzer Feder) und das Geld auf dem Konto gelandet.
Ob das jetzt mit der letzten Rechnung über 18.000 € für einen stationären Aufenthalt alles reibungslos klappen wird, bereitet mir trotz allem durchaus schlaflose Nächte.  
1233. immer wenn der grüne so einen stuss
8936 Postings, 1502 Tage Tomkat , 15.05.18 07:56
vom stapel lässt, dann klingt das für nixblicker sogar relativ logisch, weil er viel fachjargon einflechtet.

würde ja gerne mal wissen aus welcher galaxie der wirklich kommt :)))))  
1234. und an dem planlosen gesabbel merken 4
8936 Postings, 1502 Tage Tomkat , 15.05.18 07:58
sogar nixblicker: der grüne ist alles aber nicht pk versichert *ggg*

was für ein armer aufschneider :))))  
1235. alg.2 und pk? toooooom ....... ;)
6493 Postings, 6081 Tage der boardaufp. , 15.05.18 12:26

-----------
Napoleon Bonaparte über die Deutschen
(frag' bei google)
1236. nein ba ...
8936 Postings, 1502 Tage Tomkat , 15.05.18 13:05
vorstand von soner versicherungsbude in wü neben dem büdchen ...  
1237. Erschreckend - nur 15 Mio Nettosteuerzahler!
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 16.05.18 22:33
https://youtu.be/Oh4gqfFmKDg

Das Land wird vor die Hunde gehen.  
1238. Erschreckend - nur 15 Mio Nettosteuerzahler!
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 16.05.18 22:36
https://youtu.be/Oh4gqfFmKDg

Das Land geht vor die Hunde!  
1239. Das Alimentationsprinzip - die Rundumversorgung
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 16.05.18 22:48
Das  Alimentationsprinzip  und  die  Fürsorge  garantieren  dem  Beamten  einen angemessenen  Unterhalt  auch  in  besonderen  Lebenslagen  (BVerfGE  106, 225,  232). Sie  umfassen  nicht  die  Gewahrung  von  z. B.  Ortszulagen.

Welche  Alimentation  angemessen  ist,  bedarf  der  Konkretisierung  durch  den Gesetzgeber  und  ist  von  den  jeweiligen  Verhältnissen  abhängig.  Bei  der Bestimmung  der  Höhe  der  amtsangemessenen Besoldung  hat  sich  der Besoldungsgesetzgeber  an  der  Entwicklung  der  wirtschaftlichen  und finanziellen  Verhältnisse  sowie  dem  allgemeinen  Lebensstandard  zu orientieren.  

Das Alimentationsprinzip als verfassungsrechtliche Basis der Beamtenbesoldung  verpflichtet  den  Dienstherrn,  den  Beamten  und  seine Familie  lebenslang  zu  alimentieren  und  ihm  nach  seinem  Dienstrang,  nach  der mit  dem  Amt  verbundenen  Verantwortung  und  nach  der  Bedeutung  des Berufsbeamtentums  für  die  Allgemeinheit  entsprechend  der  Entwicklung  der allgemeinen  wirtschaftlichen  und  finanziellen  Verhältnisse  und  des allgemeinen  Lebensstandards  einen  angemessenen  Lebensunterhalt  zu gewähren.

Die  Angemessenheit  der  Alimentation  des  Beamten  bestimmt  sich  auch  durch ihr Verhältnis  zu  den  Einkommen,  die  auf  Grundlage  vergleichbarer Ausbildung  bei  entsprechend  erbrachten  Tätigkeiten  außerhalb  des öffentlichen  Dienstes erzielt werden  (vgl. BVerfGE  114,  258,  293  f.).

Unter  Gleichheitsaspekten  kann  das  Bundesverfassungsgericht,  sofern  nicht von  der  Verfassung  selbst  getroffene  Wertungen  entgegenstehen,  nur  die Überschreitung  äußerster  Grenzen  beanstanden,  jenseits  derer  sich gesetzliche  Vorschriften  bei  der  Abgrenzung  von  Sachverhalten  als  evident sachwidrig  erweisen  (vgl.  BVerfGE  65,  141,  148  f.;  110,  353,  364  f.).  Es  kann nicht  prüfen,  ob  der  Gesetzgeber  die  gerechteste,  zweckmäßigste  und vernünftigste  Lösung  gewählt hat  (vgl. BVerfGE  103,  310,  320).

Der  Beamte  muss  über  ein  Nettoeinkommen  verfügen,  das  seine  rechtliche und  wirtschaftliche  Sicherheit  und  Unabhängigkeit  gewährleistet  und  ihm  über die Befriedigung  der  Grundbedürfnisse  hinaus  einen  seinem  Amt angemessenen  Lebenskomfort  ermöglicht  (vgl.  BVerfGE  8,  1,  14;  114,  258, 287).

Bei  der  Bemessung  des  Nettoeinkommens  können  unterschiede  in  der Belastung  von  Bedeutung  sein.  So  sind  die  den  Beamten  treffenden Unterhaltslasten  realitätsgerecht  zu  berücksichtigen.  Die  Bezüge  sind  so  zu bemessen  dass  Beamte  der  gleichen  Besoldungsstufe  sich  in  der Lebenswirklichkeit  ohne  Rücksicht  auf  die  Größe  der  Familie  annähernd  das Gleiche  leisten  können  muss (vgl. BVerfGE  44,  249,  267;  81,  363,  376).

Der  Gesetzgeber  überschreitet  seinen  Gestaltungsspielraum,  wenn  die  Höhe der  Bezüge  den  tatsächlichen  Unterhaltskosten  nicht  mehr  entspricht  und  der Beamte  so  mit  wachsender  Kinderzahl  den  ihm  zukommenden Lebenszuschnitt (Lebensstil) nicht  mehr  erreichen  kann  (vgl.  BVerfGE  99,  300,  316).


Das Prinzip  der  amtsangemessenen  Alimentation  verlangt  in  einem  solchen  Fall zusätzliche Leistungen, um  die  Auszehrung  der  allgemeinen Gehaltsbestandteile  durch  Unterhaltsleistungen  zu  verhindern  (BVerfGE 44, 249,  275).

Das Ergebnis findet man dann hier:

http://www.bankingportal24.de/finanzredaktion/485/...ls-alle-anderen/  
1240. Die Anderen sind etwas gleicher als gleich
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 17.05.18 09:09
Von einer systematischen Bevorzugung gegenüber allen anderen Berufsgruppen steht im Grundgesetz allerdings nichts. Dabei ließen sich die gröbsten Ungerechtigkeiten vergleichsweise einfach beseitigen. Dazu einige Vorschläge für Sofortmaßnahmen:

Die Höhe der Pensionen muss an das Niveau der Renten angepasst werden. Die bereits beschlossenen Rentenkürzungen sollten wirkungsgleich in das Beamtenrecht übertragen werden.

Wehr- und Zivildienstzeiten sollten bei Rentnern und Pensionären im vollen Umfang angerechnet werden. Die vorgezogenen Altersgrenzen für bestimmte Beamte gehören gestrichen.

Die Beitragsmessungsgrenzen für Angestellte sollten analog auf für Staatsdiener gelten. Sämtliche Veränderungen der Beitragssätze zu den Sozialversicherungen sowie Leistungskürzungen für Arbeitnehmer müssen äquivalent auch auf Beamte angewendet werden.

Die Familienzuschläge für Beamte müssen an alle Bürger gezahlt oder abgeschafft werden. Das Elterngeld darf nicht höher sein als bei Arbeitern oder Angestellten. Es kann nicht sein, dass Beamtenkinder mehr wert sind als andere.

Die Beihilfe, also die staatliche Krankenfürsorge für Beamte, hat heute keine Berechtigung mehr. Sie gehört übrigens nicht zu den "hergebrachten Grundsätzen" des Beamtenrechts und könnte mit einfacher Mehrheit im Bundestag gestrichen werden.

Um den Progressionsvorteil bei der Einkommensteuer zu mildern, sollten Beamteneinkommen für die steuerliche Veranlagung fiktiv um 25 Prozent erhöht werden. Gleichzeitig müssten sämtliche staatliche Alimentationsleistungen der Einkommensteuer unterliegen - entsprechend der Behandlung der "geldwerten Vorteile" bei Arbeitnehmern.

Die Doppelbesteuerung von Rentnern sollte durch die Einführung entsprechender Freibeträge vermieden werden.

Die Regelungen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sollten auch für Beamte gelten.

2004 wurde das Sterbegeld in Deutschland abgeschafft - außer für Beamte und Abgeordnete. Auch hier sollte gleiches Recht für alle gelten.  
1241. Der Bürger und Wähler will und muss verarscht
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 23.05.18 23:26
werden!

“Größter Einzeletat bleibt der Haushalt des Ministeriums für Arbeit und Soziales mit knapp 140 Milliarden Euro.“

Das ist noch nicht mal die Hälfte, was das deutsche Beamtentum kostet.

https://mobil.stern.de/news/...e-von-341-milliarden-euro-7968082.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...fuer-den-staat-15284814.html

Fazit: Man könnte genauso gut behaupten, die Kriminalitätsrate sei gesunken ...  
1242. Tanken? Dreimal könnt ihr raten, wo das Geld
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 27.05.18 00:11
hingeht.

Allein 41 Milliarden Euro macht die Mineralölsteuer aus - natürlich ohne den zusätzlichen Aufschlag der Mehrwertsteuer.

Bezahlt wird der Sprit übrigens von Einkommen, welches ebenfalls versteuert wurde.

https://www.welt.de/wirtschaft/article173181909/...eit-14-Jahren.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article126829990/...te-Weltspitze.html



 
1243. 45.000,- € Einstiegsgehalt - wie schrecklich
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 27.05.18 00:47
Und natürlich letzter Platz bei den Bundesländern ...

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/...ere-bezahlung-von-beamten/  
1244. 40% falsche Asylbescheide im BAMF
Clubmitglied, 6969 Postings, 343 Tage Val Venis , 27.05.18 22:18
das die dafür noch Geld kriegen...  
1245. Verwöhnte und sorgenfreie Beamte leben länger
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 30.05.18 23:18
als Durchschnittsdeutsche.

30 Urlaubstage, keinen Stress, gut geregelte Arbeitszeiten, mental sorgenfrei, keine körperlich schwere Arbeit und private Krankenversorgung.

“Seit 2014 gibt die Stadt alljährlich ein externes Gutachten zu den zukünftigen Pensionskosten in Auftrag. Der Gutachter, der diesmal die Prognose erstellte, errechnete eine Lücke von 3,3 Milliarden Euro. Begründung: Er legte nicht die Standard-„Sterbetafeln“ zugrunde, sondern orientierte sich an der tatsächlichen Lebenserwartung Hamburger Beamte. Und die leben länger als der Durchschnittsdeutsche.“


https://mobil.mopo.de/hamburg/...ginalReferrer=http://www.google.com/
 
1246. 55% Durchschnittssteuer in Deutschland
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 05.06.18 22:50
So funktioniert der Sozialismus

12,6 Millionen Nettosteuerzahler.

Und die großen Ausgabeposten kommen erst noch ...

https://www.liberale.de/content/...er-werden-abkassiert-wie-nie-zuvor  
1247. Nagen am Hungertuch
7393 Postings, 4408 Tage deluxxe , 10.06.18 12:41
"Wir übernehmen, wie im Koalitionsvertrag auch schon angekündigt, (!!!!!)natürlich(????) wieder die Tarifabschlüsse, die jetzt demnächst wieder anstehen", sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag. "Wir legen dann noch zweimal zwei Prozent drauf." Das soll zum 1. Juli 2019 und ein Jahr später der Fall sein.“

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/...nland-pfalz-100.html

Tarifabschlüsse der Streikenden automatisch übernehmen?
Wenn also die untersten Entgeltgruppen wie Kita-Erzieherinnen im öffentlichen Dienst medienwirksam streiken, um bei der steuerzahlenden Bevölkerung Solidarität hervorzurufen,

wird dieser Tarifabschluss dann automatisch auch auf die Besoldungsstufen A16 und W3 übertragen.

Wieso heben dann Beamte das fehlende Streikrecht als Nachteil hervor???
Es ist eh völlig entbehrlich, dass übernehmen für sie ja die Kita-Erzieherinnen ...

https://www.beamtenbesoldung.org/beamtenbesoldung/rheinland-pfalz.html
 

Copyright 1998 - 2018 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG