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zuviel Risiko?

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1. zuviel Risiko?
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 27.07.17 09:03
Ich habe ein klein wenig Geld in dieses Wiki investiert, da scheinbar die Vorgehensweise doch einleuchtend ist.
Natürlich erscheint es mir nun so, als wäre ich fast zum Höchststand eingestiegen und nun geht es nur bergab. Manchmal scheinen mir die Aktionen bei näherer Betrachtung unverständlich.
Ich hoffe nun auf die Trendwende  
106. Na ja,
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 12.09.17 14:55
Nun kann man schlau daher reden. In der Tradingidee und auch in Interviews wurde immer betont, dass man als Grundlage des Handelns die Einschätzung einer größeren Menge von Personen nimmt. Mann konnte das verfolgen und das Wikifolio war erfolgreich. Ein Investor musste glauben, dass bei vielen Meinungen die Fehlerquote geringer ausfällt. Meines Erachtens hat sich das Wikifolio von dieser Strategie entfernt .
Die letzten Wochen handelt das Wikifolio entgegen dem Markt, versucht mit immer größeren Risiken wieder etwas zu gewinnen und die Schützen brutal daneben gegangen.
So kann kein normaler Mensch mehr handeln.  
107. Mitsch
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 12.09.17 15:13
zu Wikifolios
Ich bin in einigen drin und damit sehr erfolgreich. Natürlich sind andere meist  weniger risikohaft.
Allerdings habe ich auch über diesen Betreiber einiges gelesen, dieser ist auch schon länger in diesem Bereich tätig und wurde prämiert.
Wie gesagt, was hier momentan geschieht ist mir ein Rätsel, Mails bleiben ohne Antwort.  
108. Zumal
1796 Postings, 615 Tage marroni , 12.09.17 15:14
muß auch das overnight-Risiko genannt werden, praktisch könnte das wikifolio am Morgen wertlos verfallen, wenn die Optionen ausgeknockt werden. Das ist kein theoretisches Risiko, sondern kann jederzeit passieren, da die Optionen nahe am Geld platziert werden...ein größeren Betrag zu investieren ist daher wie Harakiri!  
109. Marroni
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 12.09.17 16:10
ist richtig, aber dieses erhöhte Risiko gab es, soweit ich mich erinnere, früher nicht in diesem Umfang.Mit jedem Prozent Verlust scheint man das Risiko gesteigert zu haben und dies ging total in die Hose.
Hier momentan zu investieren könnte ich nicht empfehlen, da mir die Taktik des Betreibers unerklärlich bleibt.
Bei wenig Bewegung in den Kursen ein Rückgang von fast 99% in 6 Wochen.
Der Wahnsinn!!!  
110. Kontakt
5 Postings, 12 Tage FIrex , 12.09.17 19:04
Die Handynummer des Herrn Schmoller findet sich auf der letzten Seite des Webinars.
Noch mal einsteigen? Ich bin unsicher: overnight Risiko und überhaupt keine Verbesserung. Ich warte noch ein wenig und vielleicht Kauf ich mir dann ein paar Stück. So als Andenken an das schlechteste Invest ever ;)
Theorie 1: der Emittent hat möglicherweise das Absichern vergessen
Theorie 2: die zugrundeliegenden Meinungen wurden manipuliert (von Neidern?)
Theorie 3: komplettes Versagen
Sind nur Theorien und ist keine Meinung von mir. Nicht dass sich da noch jemand auf den Schlips getreten fühlt.  
111. Kommunikation IREX
1 Posting, 8 Tage ERPierre , 12.09.17 19:34
Guten Abend :-)

Ich habe, als unglücklicher Investor, gestern eine Anfrage bei IR wegen der katastrophalen Wertentwicklung vom IREX gesendet.
Die Antwort und meine Frage lautet:

"Sehr geehrter Herr ……,

aus Sicht der Entwickler, ist die fehlende Volatilität im Sommer bis jetzt Schuld gewesen (Trends wurden nicht wie sonst gebrochen, sondern bewegten sich wie ein Strich nach oben oder unten), die Rückschwünge verhinderte, eine Stärke des IREX. Und die wenigen Marktteilnehmer, was Prognosen der kollektiven Intelligenz erschwerte.
Wir arbeiten dies Phasen gerade ins System ein...

Entschuldigen Sie bitte die kurze Antwort, aber wir haben viele Anfragen.

MfG
Ihr  IR Team


Zitat von P…….. < >:

> Guten Tag,
>
> lässt es sich aus Sicht der Entwickler erklären, warum ein bis vor wenigen Wochen sehr erfolgreiches System nun in den letzten Wochen massive Fehlanlagen/Verluste liefert?
>
> Es wird sicher nicht wenige Anleger geben, welche sich in den letzten Tag sehr verwundert die Augen reiben und sich wohl die gleiche, oben genannte, Frage stellen?
>
> Kann es sein, dass eine fehlerhafte Programmierung / Programmstörung vorliegt, weil das System in den letzten Woche bis fast zum Nullwert abgestürzt ist? Sehr auffallend ist, dass die Anlage im IREX nahezu immer in die gegensätzliche Richtung zum Gesamtmarkt investiert hat. Wenn der Markt dann zu der vorher investierten Richtung drehte, dann investierte IREX wieder in die Gegenrichtung, anstatt dem vorher investierten Trend zu folgen.

Wenn man es nicht besser wüsste, dann könnte man eine Verschwörung oder Systemmanipulation vermuten!?

Es ist doch etwas kurios, dass Herr Schmoller im Interview auf der Invest anführt, dass das System gerade bei volatilen Börsenphasen seine Stärke ausspielen kann!?

Meine erlittenen Verluste kann eine Erklärung zu der Kursentwicklung beim IREX sicher nicht wieder reduzieren, aber mich würde es grundsätzlich interessieren, ob es eine logische Erklärung zur katastrophalen IREX Kursentwicklung gibt und ob auf Seite der Konfiguration eine Optimierung geplant ist.


> Mit freundlichen Grüßen"
 
112. ERPierre
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 13.09.17 07:33
Du beschreibst genau auch meine Beobachtungen. Ich bin auch froh, dass sich nun ebenfalls andere Besitzer dieser Papiere zu Wort melden. Was IR schreibt löst eher ein Schmunzeln aus, als eine ernst zu nehmende Begründung für das Desaster. Neben der gegensätzlichen Investition zum Verlauf des Daxes bezw. US Indizes, hätte man Geld generieren und abwarten können und nicht mit enormen Risiko und zig Trades pro Tag investieren müssen.  Die großen Gewinne hat doch das Wiki gemacht als es stetig nach oben ging.
Ich hatte manchmal das Gefühl dass da einer im Sessel sitzt und sich vorgenommenen hat die Investoren zu ärgern.
Ich bin gespannt, ob du auf deine Anfrage eine befriedigende Antwort bekommst.
Meines Erachtens gibt es dazu keine. ich zumindest habe keine erhalten.  
113. Was
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 13.09.17 13:47
soll man da noch sagen. Das Unternehmen will wohl beweisen dass es nur das Vernichten der Anlegergelder im Sinn hat. ( Ich hoffe immer noch auf die Wende und dass ich mich irre)
Es kann immer passieren dass man falsche Entscheidungen trifft.. Aber um innerhalb von 6 Wochen einen Wertverlust von annähernd 100 % zu erreichen muss man fast alles falsch machen was falsch zu machen ist.  
114. wende
8 Postings, 13 Tage Hedgefund , 14.09.17 23:49
Ich bin eigentlich recht zuversichtlich, dass es wieder bergauf gehen wird, ist nur die Frage ob wir vorher noch in den einstelligen bereich abrutschen, da würde ich glaub ich sogar nachkaufen...
Ich vermute/hoffe spätestens mitte Oktober haben wir wieder einen Bullen markt und der irex kann wieder seine +30-40% die woche machen...


aber aktuell hat mich das dingn schöne 30% performance meines depots gekostet.  
115. Hedgefund
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 15.09.17 06:35
ähnlich sieht es auch in meinem Depot aus. Leider funktioniert ein Daytrading nicht, da beim Verkauf zuerst die ältesten Papiere verkauft werden und ich habe keine Lust mit Verlusten von über 90% zu verkaufen. Ich bin am überlegen mir ein weiteres Depot anzulegen um zu traden. Ehe ich aber wieder etwas kaufe müsste es sich beim Verhalten von IR etwas ändern. Das ist die Katastrophe schlechthin.  
116. Frage
281 Postings, 936 Tage SV34 , 15.09.17 15:22
Sorry, bin neu hier und hab mich bisher nicht mit Zertifikaten auseinander gesetzt.

Habe jedoch eine Frage, kann das ding auch unter 0 rauschen oder ist bei 0 einfach k.o. und das zertifikat verliert seinen Wert.

Wäre über eine Antwort sehr dankbar :D  
117. Neuer1
5 Postings, 12 Tage FIrex , 17.09.17 20:07
Klar geht Daytrading. Deine Verluste stören sich daran nicht sondern werden bei Erfolg kleiner. Letzte Woche waren am Tag bis zu 20% möglich. Und Deiner Psyche tut es gut, wenn das Minus nicht immer gleich sichtbar ist.
Solltest Dir nur notieren für wie viel Du absolut in Summe gekauft hattest sonst kommt man leicht durcheinander  
118. Flrex
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 18.09.17 08:00
ist mir klar, dass Daytrading geht.
Aber ich kaufe heute zu 26€, der Kurs steigt um 20% und ich will verkaufen. Dann verkaufe ich nicht durchzuführen 26€ erworbenen, sondern die Papiere die ich zu 2000€
gekauft habe.
Es gibt 3 Alternativen
1.Ein neues Depot eröffnen und dort Daytrading machen
2. Liegen lassen und hoffen dass der Kurs steigt
3. Zukaufen und in Summe den EK drücken
Bei 3 sollte ich aber Vertrauen in die Strategie haben. Aber wie ich es heute sehe(China) wahrscheinlich im Plus,  könnte es nochmals stark nach unten gehen.  
119. Wortergänzung Sorry
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 18.09.17 08:08
es muss im 2. Satz stehen
" dann verkaufe ich nicht die zu 26€...........
Sollte besser aufpassen
 
120. Ich mein heut ist der 20 September,
1796 Postings, 615 Tage marroni , 18.09.17 08:08
Schade das heute nicht der 11.11 ist, so könnt' ich euch begrüßen mit helau....schaut nicht auf den Kurs!  
121. Habe
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 18.09.17 08:15
ich gestern bereits gewundert. Im außerbörslichem Handel gingen die Kurse nach oben bei L&S. Die gesammelte Intelligenz hat allerdings weiterhin Puts erworben. Aber inzwischen ist es fast egal, ob 98% oder 99% Verlust spielt fast keine Rolle.
Eine Katastrophe ( zumindest momentan)  
122. Sag mal, sind die (gemeint das Management) noch
1796 Postings, 615 Tage marroni , 18.09.17 08:26
ganzrichtig? Die verheizen das Geld wie im kältesten Winter in irgendeiner Barracke in Sibierien? Stur halten die an ihrem geldvernichtendem System fest...?  
123. Marroni
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 18.09.17 08:39
das frage ich mich seit ich diesen Thread eröffnet habe.  Die halten an ihrer Linie fest, mir scheint die ist das Gegenteil der Realität, bis das Restgeld verbraten ist. Für mich sind das  momentan die Gewinne von ca. 4 Jahren.  Wie schon geschrieben habe ich die Entwicklung des Kurses verfolgt, die Trades waren meist nachvollziehbar, manchmal genial. Bin dann im Juli  vorsichtig eingestiegen, habe 4 Mal nachgekauft und kapiere überhaupt nichts mehr. Entweder habe ich nicht mehr alle Sinne beisammen oder die kollektive Intelligenz hat ein Problem.  
124. IREX
80 Postings, 670 Tage karstenreuss , 19.09.17 17:47
Jedes System hat Phasen, in denen es gut funktioniert und Phasen, in denen es nicht so gut funktioniert. Manche Trader predicten daher zusätzlich immer eine geschätzte Vorhersagekraft ihres Systems (auf Basis von Vergangenheitsdaten), bevor sie aktiv werden.
Eine Strategie  von manchen Tradern ist es auch, sich zu zwingen, das Exposure nach jeden Verlusttrade zu senken und erst wieder nach Erfolgen zu erhöhen. Z.B. Verlusttrade -> Kapitaleinsatz inkl. Hebel max 30 % , neuer Verlusttrade --> Kapitaleinsatz inkl. Hebel max 20 % runter bis auf 1 %. Erhöht werden darf erst nach Gewinntrades sukzessive wieder. So eine Regel hätte IREX auch gut getan.  
125. Ja
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 19.09.17 18:19
das ist richtig. Was die Verantwortlichen dieses Wikis hier treiben ist seit Wochen unfassbar. Daytrading können eventuell Tess verdienen wenn sie zum richtigen Zeitpunkt kaufen oder verkaufen. Heute ist auch wieder typisch, man will die Zeichen nicht erkennen und ordert Puts. Es würde mich nicht wundern wenn wird demnächst wieder rote Zahlen sehen. Die momentane Unfähigkeit der Betreiber kennt keine Grenzen. Und dann diese Kommentare....... Unfassbar.  
126. Im Prinzip...
80 Postings, 670 Tage karstenreuss , 19.09.17 18:42
ist ja gar nichts gegen solche Strategien zu sagen, nur sie sind gemessen an fast allen Kriterien hochspekulativ.
Ich habe das Ding auch mit Interesse beobachtet. Und ich denke hier hat der Schein (AUM >11 Mio, Super Performance) viele im Sommer Anleger getrügt, aber die Volatilität und das Exposure von IREX (extremer Hebel) sprachen immer eine eindeutige Sprache.
Im Prinzip ist gegen den Kauf solcher hochspekualiver Positionen gar nichts zu sagen, nur sollten Anleger  diese in ihrem Portfolio eben entsprechend gewichten (z.B. mit 0,5 %). Es gibt die wie verbreitete Strategie, seinen Kapitaleinsatz gleich zu gewichten (z.B. jede Position 10K) oder aber (die professionellere) stattdessen die Risiken seiner Positionen gleich zu gewichten. Ein ganz einfaches Risikomaß (was aber recht gut funktioniert) ist die Average True Range (z.B. über 100 oder 200 Tage). Gibts auch in den ariva Charttools. Und dann bekommt IREX eben 0,5 % und Aktien Deutschland (LS9AHN) 20 % und fertig ist das risikogewichtete Portfolio.  
127. Das
6072 Postings, 2744 Tage Neuer1 , 19.09.17 19:08
hohe Risiko war sicher bekannt. Mich irritieren nur die für mich unverständlichen Käufe und Verkäufe. Angeblich soll es die Meinung einer größeren Menge Kunden sein. Und in diesem Zusammenhang sind mir die Trades rätselhaft. Momentan ist seit Tagen mit kleinen Abweichungen ein Trend nach oben erkennbar. Und hier muss man annehmen dass die Masse der Kunden das Gegenteil erwartet.  So gibt es noch viele Beispiele der letzten Wochen. Und weshalb parkt man nicht Geld bis eine klare Linie erkennbar ist?
Hier ging man voll ins Risiko und hat das Geld der Anleger verbraten.
Das hat meines Erachtens nichts mehr mit Risiko zu tun, sondern ist einfach nur Dummheit.  
128. Daytrading
5 Postings, 12 Tage FIrex , 19.09.17 20:10
Daytrading funktioniert gut: bin Freitag raus bei 28,8 und dann Montag wieder rein bei 17,70. dann gewartet bis es hoch ging und mit 23% plus verkauft. Jetzt warte ich wieder bis es runter geht und weiter geht's. Den Gewinn investiere ich nicht mehr sondern packe ich weg. Um die Verluste zu reduzieren.
 
129. Kommentar
5 Postings, 12 Tage FIrex , 19.09.17 20:18
Eins hatte ich noch vergessen: im Kommentar steht bei Wikifolio, dass man auf 1000 oder zu alten Höhen zurückkehren möchte. Bei einem aktuellen Kurs von 23€ ist das eine Steigerung um 4347% - und für alte Höchststände wären das 11739%. Also wer daran glaubt, den bewundere ich ;)
Ich vermute dass das Ding irgendwann einfach bei 0 steht. Und bis dahin wird gehandelt ;)
Viel Erfolg. Vielleicht ist Intelligenz gar nicht gut beim Traden oder es gibt verschieden Begriffsinterpretationen.  
130. @Neuer1
80 Postings, 670 Tage karstenreuss , 19.09.17 20:24
Ja, stimmt schon, diese Strategie ist für uns alle wohl eine Black Box.
Quantitative System-Strategien können aber oft Sachen machen, die für den menschlichen Beobachter erstmal etwas irrational wirken. Die guten machen langfristig aber trotzdem stetig Gewinn. Wenn man selber welche entwickelt sollte man immer backtesten (also so tun als wäre man 2007 und die Strategie am PC  out-of-sample simulieren).
Auf mich wirkt das ganze bei IREX im Moment aber auch nicht sonderlich professionell und mir tun die Anleger leid, die hier Geld verloren haben.
Bei der Wikifolio-Auswahl spielen für mich  neben Kennzahlen auch "weiche Faktoren" eine Rolle. Ich glaube, man erkennt gute Manager auch daran, dass sie (trotz Erfolg) immer viel Demut vor dem Markt haben und ihre Anleger in ihren Posts darauf hinweisen. Das hat mir bei IREX gefehlt.  

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