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1. EUR/GBP 12
6198 Postings, 5157 Tage Palmengel , 18.01.07 17:02
Der Pfund ist ziemlich stark nach unten ausgebrochen
.................................................................­.
...Palme...

 

Angehängte Grafik: europfund.jpg

99. Expansiv
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 01.10.09 21:12
EZB-Ratsmitglied Axel Weber sagte heute, die globale wirtschaftliche Erholung sei auf die Fortsetzung des geldpolitischen Stimulus angewiesen. Die Zinspolitik müsse "expansiv" bleiben, da die Erholungsbewegung bislang nicht selbsttragend sei, betonte Weber. EUR/GBP kann sich im Umfeld von Webers Kommentaren leicht von seinen Tagestiefs lösen und Richtung 0,9120 laufen. So lange die 0,9100 hält, sei ein Anstieg Richtung 0,9180 möglich, so ein Analyst. Wirklich besser für das Währungspaar sehe es aber erst bei Überwindung auch dieser Marke aus. Um 17:57 Uhr UTC notiert EUR/GBP bei 0,9117. (vz/FXdirekt)

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100. Daten
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 05.10.09 11:14
10:30 GBP Dienstleistungs-Einkaufsmanager-Index   atkuell: 55.30 prognose: 54.50 vorherig: 54.10  
102. Halifax Hauspreisindex
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 06.10.09 10:02
Aktuell 1.60%
  Prognose               0.70%§
 Vorherige          §0.80%  
103. Industrieproduktion und Produkt. herstell. Gewerbe
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 06.10.09 10:34
Aktuell -2.50%
  Prognose               0.00%§
 Vorherige               0.50%          §

   Aktuell              -1.90%§
  Prognose               0.40%§
 Vorherige          §0.90%  
104. Frühindikatoren
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 08.10.09 11:13
Aktuell 0.90%
  Prognose          §      
 Vorherige          §0.70%  
105. Zinsrate
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 08.10.09 13:38
Aktuell 0.50%
  Prognose               0.50%§
 Vorherige          §0.50%  
106. FTD
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 08.10.09 13:42
Das britische Pfund könnte neben dem Dollar zum schwachen Kandidaten auf den Währungsmärkten werden. Sterling verlor im dritten Quartal 2,9 Prozent gegenüber dem Greenback und gab sogar 6,9 Prozent gegenüber dem Euro ab. Aus Sicht der Marktteilnehmer wird sich der Abwärtstrend fortsetzen - nicht zuletzt wegen der lockeren Geldpolitik der Bank of England (BoE), die am Donnerstag den Leitzins auf dem historischen Tief von 0,5 Prozent beließ. Ihr Wertpapieraufkaufprogramm hielt sie ebenfalls konstant bei 175 Mrd. Pfund.
Dollar und Pfund werten ab, weil die Anleger wieder den Carry-Trade entdecken. Dabei verschulden sie sich in Niedrigzinswährungen und legen ihr Geld höher rentierlich im Ausland an. Dienten früher der japanische Yen und der Schweizer Franken als Verschuldungswährung, so wenden sich die Investoren inzwischem dem Greenback zu, der stetig an Wert verliert.
Auch das Pfund könnte zukünftig stärker als Carry-Trade-Vehikel dienen. Momentan notiert es bei 1,6066 $ und 1,086 Euro. Stuart Thomson, Volkswirt bei Ignis Asset Management in Glasgow, geht davon aus, dass es bis Jahresende auf 1,51 $ abwerten könnte.
Sowohl in den USA als auch in Großbritannien halten die Notenbanken den Leitzins niedrig. In anderen Ländern dagegen stehen Zinserhöhungen an. Die australische Notenbank preschte diese Woche voran und erhöhte den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent. Der australische Dollar gehört dementsprechend zu den größten Gewinnern. Er verteuerte sich seit Jahresbeginn um 22,3 Prozent zum Dollar und 14,5 Prozent zum Pfund.
Mit einer Kehrtwende der BoE wird erst einmal nicht gerechnet. Im Gegenteil: Marktteilnehmer spekulieren darauf, dass die britische Notenbank den Aufkauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren auf ihrer Sitzung im November sogar noch ausweitet. "Da die BoE die Wirtschaft lieber ein bisschen zu viel als zu wenig stützt, könnte sie im November bei ihrem Quantitative Easing eine Dosis mehr hinzugeben", sagte Paul Robinson, Währungsanalyst von Barclays Capital. BoE-Gouverneur King hatte sich bereits für eine Ausweitung auf 200 Mrd. Pfund ausgesprochen, war aber bei seinen Ratskollegen nicht durchgedrungen.
ING-Volkswirt James Knightley hält den Spielraum für eine weitere Lockerung indes für begrenzt. Er verweist auf die Inflationsrate von 1,6 Prozent. "Die Teuerung ist höher als in anderen Ländern. Die BoE kann da nicht viel mehr tun", sagte Knightey. Er veranschlagt die erste Zinserhöhung auf das zweite Quartal 2010. Allerdings könne sich das wegen der Wahlen im nächsten Jahr etwas verzögern.
Für das Pfund wäre eine Ausweitung des Quantitative Easing negativ. "Die Marktteilnehmer verkaufen das Pfund, die Short-Positionen sind sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass die BoE die Zügel strafft, läuft gegen Null." Eine Erholung des Pfund zeichnet sich nach wie vor nicht ab. Nach den Äußerungen von Notenbankchef Mervyn King , der ein schwaches Pfund als hilfreich bezeichnete, enttäuschten auch die jüngsten Konjunkturdaten", schrieben die Analysten der Commerzbank in einem Researchbericht. Dabei bezogen sie sich unter anderem auf die Industrieproduktion, die im August auf den tiefsten Stand seit 1992 gefallen war.
Die britische Wirtschaft ist durch die Rezession hart gebeutelt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel im ersten Quartal 2009 um 2,4 Prozent. Das ist der größte Einbruch seit 1958. Im zweiten Quartal lag das Minus bei 0,6 Prozent. Immerhin gibt es erste Anzeichen, dass sich die wirtschaftliche Aktivität stabilisiert. Das gilt beispielsweise für den Hausmarkt. Die Nationwide Building Society teilte diese Woche mit, dass die Hauspreise um 0,9 Prozent im Juni kletterten. Trotzdem ist das nur ein kleiner Fortschritt: Gegenüber 2007 sind sie 20 Prozent geringer.
Der ehemalige Vize-Gouverneur der BoE, John Gieve, erwartet eine schwache Erholung. "Das wird schwierig sein und schleppend verlaufen", sagte Gieve in einem Interview. "Gerade die Banken werden einige Zeit brauchen, bis sie wieder normal arbeiten." Das größte Risiko bestehe darin, zu früh die Geldpolitik zu verschärfen. "Die Daten zur Industrieprproduktion erinnern uns daran, dass es viel zu früh wäre, schon vom Ende des Abschwungs zu sprechen", gab Gieve zu bedenken.
Briten zahlen Immobilienschulden zurück - und lassen das Shopping
Auch vom britischen Verbraucher sind keine starken Impulse zu erwarten. Laut der BoE bauen die Haushalte ihre Hypothekenschulden ab. Im ersten Quartal zahlten sie 8,1 Mrd. Pfund ein, um ihr Eigenkapital an der Immobilie zu vergrößern. Das ist die höchste je gemessene Rückzahlung. Seit 1970 werden die Daten erhoben.
Dadurch fließt weniger Geld in den Konsum. "Es ist unwahrscheinlich, dass Hauseigentümer Immobilienkapital abziehen, um ihr Einkommen aufzubessern", sagte Simon Rubinsohn, Chefvolkswirt bei der Royal Institution of Chartered Surveyors. "Die Konsumausgaben werden für den Rest des Jahres ziemlich verhalten ausfallen."  
107. Daten
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 13.10.09 10:35
DCLG House Price Index
   Aktuell              -5.60%§
  Prognose              -7.00%§
 Vorherige          -8.30%

Kernteuerung§
   Aktuell               1.70%§
  Prognose               1.70%§
 Vorherige               1.80%

Einzelhandelspreisindex§
   Aktuell              -1.40%§
  Prognose              -1.50%§
 Vorherige          -1.30%

Verbraucherpreisindex§
   Aktuell               1.10%§
  Prognose               1.30%§
 Vorherige          §1.60%  
108. Löschung
506 Postings, 3112 Tage aleshax , 13.10.09 11:30

Moderation
Moderator: lassmichrein
Zeitpunkt: 13.10.09 14:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Spam

 

 
109. BIP UK
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 23.10.09 10:47
Aktuell -0.40%
  Prognose               0.10%§
 Vorherige          §-0.60%  
111. Daten
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 03.02.10 10:39
Dienstleistungs-Einkaufsmanager-Index
                              §
          § Print  
                                                  §
   Aktuell               54.50§
  Prognose               56.80§
 Vorherige          §56.80  
115. Handelsbilanz
1040 Postings, 3928 Tage alffff , 09.03.10 10:33
Handelsbilanz
                              §
          § Print  
                                                  §
   Aktuell              -8.00B§
  Prognose              -7.00B§
 Vorherige          §-7.30B  
118. UK: Konjunktur entwickelt sich prächtig
1216 Postings, 3320 Tage Mehr Wissen , 27.06.14 18:45
Jetzt ist es zu erkennen: UK ist auf einem robusten aufwärtsführenden Pfad der Konjunkturentwicklung. „Die oftmals geäusserten Bedenken, dass die Wirtschaftslage unter einer strukturellen Schieflage leidet, nämlich übermässiger Konsum und suboptimale Investitionen, scheinten angesichts der heute bekannt gewordenen Daten weggewischt zu sein“, beurteilte Philip Shaw vom Analyseinstitut Investec diese neuen UK-Wirtschaftsdaten.

Geschäftsinvestitionen stiegen im Quartalsvergleich um 5 Prozent. Das Haushaltseinkommen stieg steuer- und inflationsbereinigt um 2,1 Prozent (im 1. Quartal). Die Stimmung bei den privaten Haushalten ist entsprechend gut. Sogar die traditionell niedrige Sparquote der UK-Bevölkerung stieg im 1. Quartal auf 4,9 Prozent; im 4. Quartal 2013 lag die Sparquote bei 4,8 Prozent.
 
119. GBP: jetzt bleibt es noch komplexer
1216 Postings, 3320 Tage Mehr Wissen , 18.04.17 13:05
Die soeben angekündigte Parlamentsneuwahl macht die Beurteilung der Wertentwicklung des GBP noch schwieriger.
Auffällig war aber, dass das Pfund in den letzten Monaten (entgegen intuitivem Gefühl) im Verhältnis zum USD und zum EUR schon recht stark zulegte.
Heute, nach Bekanntgabe der Neuwahl, blieb das Pfund stark.
In der Financial Times wurde am 8. April ein ausführlicher Artikel zur Wertentwicklung des GBP veröffentlicht. Eine der dort zitierten Währungsanalysten gaben schon damals eine positive Meinung zum Pfund-Kurs.  
120. UK: Meinungs-/Wahl-Umfragen
1216 Postings, 3320 Tage Mehr Wissen , 18.04.17 13:25
Die Premierministerin May ist überzeugt, dass Sie (ihre Partei) die Wahl im Juni entscheidend gewinnen wird. Helfen ihr Umfragen weiter? Derzeit sind die Umfragen so:
Konservative erhielten 44 % der Stimmen
Labourpartei erhielte    23 % der Stimmen
Liberale erhielten         12 % der Stimmen

Erfahrungen mit Befragungen in GB sind mit allergrößter Vorsicht zu genießen.
Das Direkt-Wahlsystem ist wahrscheinlich der Grund, dass jede vorherige
Umfrage so gut wie falsch sein muss.  
121. Und ich bin mit
6811 Postings, 3072 Tage Multiculti , 18.04.17 13:34
mit nem Inliner GBP/$  zu 1,20-1,28 drin.Dachte das wär ne sichere Bank,naja muss ich halt
raus.Misttttttt  

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