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Mit neuem Credit Suisse Express-Zertifikat von Perspektiven der K+S AG profitieren - Zertifikatenews


11.12.2017
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Wer zur Winterzeit auf der Suche nach einem Profiteur von Schnee und Eis ist, kommt an der K+S AG (ISIN DE000KSAG888/ WKN KSAG88) nicht vorbei, so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Zeigt doch der alte Name, Kali + Salz, die Ausrichtung der Gesellschaft. Doch Streusalz ist nur ein Bereich der Kasseler, weitere Anwendungsfelder liegen laut eigenen Aussagen z. B. in der Landwirtschaft und in der Industrie. Im Oktober hat K+S eine neue Gruppenstrategie an den Start gebracht. Kern der Strategie ist nach Angaben der Gesellschaft eine markt- und kundenorientierte Aufstellung der K+S, mit dem Ziel, robust und nachhaltig zu wachsen.

Anleger, die auf die Perspektiven der K+S AG setzen, können mittels des neuen Credit Suisse Express-Zertifikats CS 4.30 Memory Express Step Down Airbag 01/2018 bis 01/2021 (ISIN DE000CS8BX05/ WKN CS8BX0) auf K+S AG in diesen Basiswert investieren. Ein Sicherheitspuffer von 25 Prozent am Laufzeitende, zudem ein zusätzlicher Airbag, der eventuelle Verluste abfedern kann. Die mögliche Bonuszahlung liegt bei jährlich 4,3 Prozent, der Nennbetrag beträgt 1.000 Euro. Fallende Rückzahlungsschwellen sowie die klassische Express-Funktion sind weitere Bestandteile des Zertifikats. Für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger könnte die Laufzeit von maximal drei Jahren interessant sein. Bis zum 2. Januar 2018, 14:00 Uhr MEZ, kann das Express-Zertifikat gezeichnet werden, eine vorzeitige Schließung ist möglich.

Bereits nach zwölf Monaten kann das Zertifikat dank der Express-Funktion zurückgezahlt werden. Dafür muss das Papier am ersten Beobachtungstag auf oder über 100 Prozent des Startwerts vom 2. Januar 2018 liegen. Zusätzlich erhält der Anleger seine Bonuszahlung. Im zweiten Jahr sinkt die Rückzahlungsschwelle auf 90 Prozent des Startwertes. Liegt der Basiswert an einem der Beobachtungstage nicht auf oder über der jeweiligen Rückzahlungsschwelle, verlängert sich die Laufzeit des Zertifikats automatisch um ein Jahr, maximal aber bis zum Laufzeitende im Januar 2021.

Den Bonus von 4,3 Prozent erhält der Anleger immer dann, wenn die Barriere von 75 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 2. Januar 2018, an einem der Beobachtungstage nicht unterschritten wird. Und selbst wenn es an einem Beobachtungstag zur Unterschreitung der Bonus-Barriere von 75 Prozent des Startwerts kommt, greift die Memory-Funktion. Dies bedeutet, dass eine Bonuszahlung nachgeholt wird, sobald die K+S Aktie an einem späteren Beobachtungstag wieder auf oder über der Bonus-Barriere von 75 Prozent notiert.

Sofern es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung gekommen ist, können am Laufzeitende zwei Szenarien eintreten:

Wenn die K+S Aktie am letzten Beobachtungstag auf oder über dem Basispreis von 75 Prozent des Startwerts vom 2. Januar 2018 notiert, bekommt der Anleger das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro zurückgezahlt. Zudem erhält er den jährlichen Bonus und mögliche ausgefallene Bonuszahlungen.

Sollte die K+S Aktie am Laufzeitende unter dem Basispreis notieren, greift der zusätzliche Airbag, der Verluste abfedern kann. Der Anleger bekommt dann Aktien der K+S AG im Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Basispreis) ins Depot gebucht. Für Bruchteile von Aktien gibt es einen Barausgleich. Ein Bonus findet in diesem Szenario nicht statt.

Ein fiktives Rechenbeispiel soll die Funktionsweise des Airbags verdeutlichen:
Angenommen der Startwert der K+S Aktie ist 19,45 Euro. Der Basispreis beträgt in diesem Fall 14,59 Euro (75 Prozent des Startwertes). Das Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Basispreis) entspricht daher bei diesem Beispiel 68,5401. Sollte die Aktie am letzten Beobachtungstag nun bei 70 Prozent des Startwerts liegen, hätte der Anleger mit einem Direktinvestment von 1.000 Euro einen Verlust von 300 Euro zu verschmerzen. Mit dem Express-Zertifikat der Credit Suisse kann der Verlust dank des Airbags abgefedert werden: Der Anleger hätte umgerechnet nur einen Verlust von rund 66 Euro verbucht, da ihm rechnerisch 68 Aktien von K+S pro Zertifikat zustehen. Darüber hinaus bekommt er einen Barausgleich von ca. 7,35 Euro.


Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse (Deutschland) AG: "Bei diesem Zertifikat haben wir einen bekannten deutschen MDAX-Wert, die K+S AG, gewählt und mit den bewährten Sicherheitskomponenten versehen. Deutsche Einzelaktien werden von unseren Kunden immer stärker nachgefragt. Die Laufzeit von maximal drei Jahren und ein möglicher jährlicher Bonus von 4,3 Prozent sollten auch für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger interessante Kaufargumente sein."

Risiken:

Risiko des Wertverlusts bzw. Totalverlusts:
Liegt der Basiswert am Letzten Beobachtungstag unter dem Basispreis (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich eine dem Bezugsverhältnis entsprechende Anzahl von Aktien des Basiswerts geliefert. Der Wert der gelieferten Aktien kann erheblich unter dem Wert liegen, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag (Schlusskursbetrachtung) wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:
Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Eine Verringerung der Bonität der Emittentin führt zu einem Sinken des Marktwerts des Zertifikats. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.B. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Physische Lieferung:
Mögliche Kursverluste zwischen dem Letzten Beobachtungstag und tatsächlicher Lieferung der zu liefernden Aktien des Basiswertes gehen zu Lasten des Anlegers.

Kündigungs - und Wiederanlagerisiko:
Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates.

Kontakt:

Credit Suisse (Deutschland) AG
Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland & Österreich
Telefon +49 69 7538 2166
E-Mail: bodo.gauer@credit-suisse.com

edicto GmbH
Axel Mühlhaus
Telefon +49 69 90 5505 52
E-Mail: amuehlhaus@edicto.de (11.12.2017/zc/n/a)



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