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Börsen in Europa am Mittag: Weiter im Plus, KPN stürzen ab


05.02.2013
aktiencheck.de

Paris (www.aktiencheck.de) - Nach den deutlichen Vortagesverlusten können sich die wichtigsten europäischen Indices im Dienstaghandel auch zur Mittagszeit nur vergleichsweise moderat erholen, wenngleich die Zugewinne im bisherigen Handelsverlauf etwas ausgebaut wurden. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) steigt derzeit um 1,03 Prozent auf 2.652,15 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) verbessert sich um 0,82 Prozent auf 2.621,51 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen grüne Vorzeichen aus.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der zweiten Veröffentlichung für Januar insgesamt bei 48,6. Im Vormonat hatte er bei 47,2 gelegen. Gerechnet wurde mit einem Stand von 48,2. Der Einzelhandelsumsatz ist unterdessen in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vormonat in der ersten offiziellen Schätzung um 0,8 Prozent gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels in der Eurzone im Berichtsmonat um 3,4 Prozent gesunken. Der Einzelhandelsumsatz im Bereich aller EU-Mitgliedsstaaten ist im Monatsvergleich um 0,6 Prozent gefallen. Im Jahresvergleich ist der Umsatz des Einzelhandels um 2,0 Prozent gesunken.

Die US-Börsen dürften sich heute im frühen Handel in guter Form präsentieren. So steigt der Dow Jones Future derzeit um 0,46 Prozent. Für den NASDAQ-Future geht es um 0,45 Prozent nach oben, während sich der S&P-Future um 0,42 Prozent verbessert. Aus den USA wird heute der ISM Dienstleistungsindex erwartet.


Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN (ISIN NL0000009082 / WKN 890963) ist im vierten Quartal in die Verlustzone gerutscht und will zudem eine Kapitalerhöhung durchführen. Das Papier bricht daraufhin um 21 Prozent ein.

In der Schweiz richtet sich heute der Fokus der Anleger auf den Bilanzausweis der UBS (ISIN CH0024899483 / WKN UB0BL6). Die Großbank musste im abgelaufenen Geschäftsjahr einen deutlichen Verlust ausweisen. So lag der den Aktionären zurechenbare Reinverlust bei 2,5 Mrd. Schweizer Franken (CHF). Ursächlich hierfür waren vor allem Abschreibungen auf Goodwill und Restrukturierungskosten im Zuge der Strategieumsetzung durch UBS, Verluste auf eigenen Verbindlichkeiten sowie Kosten für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten. Zudem kündigte die Bank den Rückkauf eigener Anleihen an. Der Titel verliert 0,7 Prozent an Wert. Schlechter läuft es im SMI nur noch für die Papiere der Swatch Group mit einem Minus von 0,9 Prozent. Daneben geht es für die Aktie des Duft- und Aromenherstellers Givaudan (ISIN CH0010645932 / WKN 938427) als Spitzenreiter im SMI um 3,7 Prozent nach oben. Das Unternehmen konnte seinen Gewinn im abgelaufenen Jahr deutlich steigern. Beim Umsatz legte man ebenfalls zu. Zudem will man die Dividende erhöhen. Die mittelfristigen Ziele wurden bekräftigt.

In Großbritannien steht die Aktie des Ölkonzerns BP (ISIN GB0007980591 / WKN 850517) mit einem Wertzuwachs von 1,8 Prozent im Blickfeld der Anleger. Die Gesellschaft verzeichnete im vierten Quartal im Zuge einer geringeren Förderung von Gas und Öl einen Gewinnrückgang. Allerdings wurden die Schätzungen der Analysten übertroffen. ARM Holdings (ISIN GB0000595859 / WKN 913698) rücken daneben um 3,6 Prozent vor. Der Halbleiterhersteller verbesserte im abgelaufenen Quartal Umsatz und Gewinn.

Der Immobilienkonzern IMMOFINANZ (ISIN AT0000809058 / WKN 911064) gab bereits gestern eine Fortsetzung des Immobilien-Verkaufsprogramms bekannt. In den vergangenen Wochen wurden sechs Transaktionen abgewickelt. In Österreich hat sich das Unternehmen von zwei Wiener Büroobjekten getrennt; in Deutschland wurden drei Logistikobjekte veräußert. Mit dem Verkauf einer Logistikimmobilie in Nizza erfolgte außerdem der vollständige Rückzug aus Frankreich. Das Gesamtvolumen der Veräußerungen liegt bei rund 81 Mio. Euro und damit deutlich über dem Buchwert. Das Papier fällt um 0,3 Prozent. Im österreichischen Leitindex ATX können sich auch zur Mittagszeit Verbund mit einem Zugewinn von 2,7 Prozent an die Indexspitze setzen, während gleichzeitig die rote Laterne von Telekom Austria mit einem Minus von 2,1 Prozent getragen wird.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.652,15 (+1,03 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.621,51 (+0,82 Prozent) FTSE 100 (London): 6.287,77 (+0,66 Prozent) CAC40 (Paris): 3.701,43 (+1,13 Prozent) MIB (Mailand): 16.755,66 (+1,31 Prozent) SMI (Zürich): 7.404,68 (+0,57 Prozent) ATX (Wien): 2.387,85 (+0,11 Prozent) (05.02.2013/ac/n/m)



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