Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


 
 

Fresenius: Rendite in der Seitwärtsbewegung - Zertifikateanalyse


16.09.2020
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe zwei Discount-Zertifikate und eine Aktienanleihe auf die Fresenius-Aktie (ISIN DE0005785604/ WKN 578560) vor.

Unter den Zwölf-Monats-Kurszielen für Fresenius steche die Société Générale durch besonderen Optimismus hervor: 72 Euro würden die Analysten des Health-Care-Sektors für möglich halten. Was spreche aus ihrer Sicht für die Aktie? Nach der Gewinnwarnung im Dezember 2018 habe das Management in 2019 vier solide Quartale geliefert und M&A-Aktivitäten substanziell reduziert. Auch die Pandemie sei bislang wacker bewältigt worden, dennoch handle die Aktie mit einem 35-prozentigen Abschlag zu ihrer durchschnittlichen 10-Jahres-Bewertung - und das geschätzte 2021er KGV reflektiere mit 9,8 nicht einmal defensive mittelfristige Wachstumsaussichten. Wer den Optimismus nicht vollständig teile, aber das aktuelle Kursniveau von 38 Euro als Bewertungsuntergrenze auffasse, der könnte von den immer noch hohen Volatilitäten bereits von einer Seitwärtsbewegung profitieren.


Das Produkt von J.P. Morgan (ISIN DE000JC1A3H9/ WKN JC1A3H) biete bei einem Preis von 35,76 Euro einen Sicherheitspuffer von knapp 7 Prozent. Beim Cap von 38 Euro errechne sich eine Renditechance von 2,24 Euro oder 22 Prozent p.a. Schließe die Aktie am Bewertungstag 18.12.20 unter dem Cap, würden Anleger einen Barausgleich in Höhe des Schlusskurses erhalten.

Wer sich gegen ein Rückschlagpotenzial von 10 Prozent absichern wolle, wähle ein entsprechend niedrigeres Cap: Das Produkt von Morgan Stanley (ISIN DE000MC8PRS8/ WKN MC8PRS) bringe 10 Prozent Sicherheit. Aus dem Cap von 36 Euro ergebe sich bei einem Preis von 34,58 Euro eine Renditechance von 1,42 Euro oder 14,4 Prozent p.a.

Wer ein Zinseinkommen realisieren möchte, greife zur Aktienanleihe der HVB (ISIN DE000HZ3KAJ5/ WKN HZ3KAJ): Sie zahle unabhängig von der Kursentwicklung einen Kupon in Höhe von 6,6 Prozent p.a. Durch den Einstieg unter pari (aktuell 95,6 Prozent) sei eine Gesamtrendite von 15,5 Prozent p.a. drin, sofern die Aktie am 19.03.21 über dem Basispreis von 38 Euro schließe, ansonsten erfolge die Lieferung von 26 Aktien gemäß Bezugsverhältnis (= 1.000 Euro/ 38 Euro; Bruchteile in bar).

Die Discount-Zertifikate und die Aktienanleihe auf Fresenius eignen sich grundsätzlich für alle Anleger, die auf dem aktuellen Niveau von einer Seitwärtsbewegung ausgehen und/ oder von einem Rückgang der Volatilität profitieren wollen, so die Experten vom "ZertifikateReport". (16.09.2020/zc/a/a)



Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken
Weitere Analysen & News mehr
26.05.2020, HebelprodukteReport
Fresenius-Calls mit neuen Chancen bei Fortsetzung der Erholung - Optionsscheineanalyse
19.05.2020, HebelprodukteReport
Fresenius: Aussichtsreiche Calls bei Fortsetzung der Erholung - Optionsscheineanalyse
17.04.2020, boerse-daily.de
Call-Optionsschein auf Fresenius: 59 Prozent Chance - Optionsscheineanalyse
24.03.2020, HebelprodukteReport
Fresenius-Korrektur mit Long-Hebel optimieren - Optionsscheineanalyse
03.03.2020, HebelprodukteReport
Fresenius: Calls nach kurzfristigem Kaufsignal mit 117%-Chance - Optionsscheineanalyse
 

Copyright 1998 - 2020 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG