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Express-Plus-Zertifikate auf BASF, Daimler und Volkswagen - Zertifikateanalyse


19.11.2019
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe drei Deep Express-Zertifikate plus der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) auf die Aktien von BASF (ISIN DE000BASF111/ WKN BASF11) und Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) sowie auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039/ WKN 766403) vor.

Die von der LBBW in regelmäßigen Abständen emittierten Deep Express-Zertifikate plus würden Anlegern - neben hohen Sicherheitspuffern und Zinszahlungen - auch bei nachgebenden Notierungen des Basiswertes hohe Renditen und die vorzeitige Rückzahlung des Kapitaleinsatzes ermöglichen. Darüber hinaus stehe die Bezeichnung "plus" bei diesen Zertifikaten für einen zusätzlichen verlustmindernden Faktor, der auch als Fallschirm oder Airbag betitelt werde. Für Anleger, die sich die attraktive Struktur dieser Zertifikate zunutze machen möchten, um in den nächsten Jahren interessante Renditechancen wahrnehmen zu können, biete die LBBW derzeit unter anderen Zertifikate auf die BASF-, die Daimler-Aktie und die Volkswagen-Vorzugsaktie zur Zeichnung an.

Daimler mit 4,00% Zinsen und 35% Schutz: Der Daimler-Schlusskurs vom 26.11.2019 werde als Startwert für das Zertifikat (ISIN DE000LB2DZP8/ WKN LB2DZP) fixiert. Bei 65 Prozent des Startwertes werde sich die Barriere befinden. Werde der Startwert beispielsweise bei 51 Euro festgeschrieben, dann werde sich ein Nominalwert von 1.000 Euro nicht auf 19,60784 Aktien (1.000 dividiert durch 51 Euro) beziehen. Die Anzahl der zu liefernden Aktien leite sich bei diesem Produkt im Sinne der Anleger vom Stand der Barriere ab. Beim Startwert von 51 Euro werde die Barriere bei 33,15 Euro liegen. Daher würden Anleger im Fall der Aktienzuteilung am Laufzeitende für einen Nominalwert von 1.000 Euro nicht 19,60784 Daimler-Aktien, sondern 30,16591 (1.000 dividiert durch 33,15) Aktien zugeteilt erhalten, was sich deutlich verlustmindernd auf das Veranlagungsergebnis auswirken werde.


Notiere die Daimler-Aktie nach der ersten, 14-monatigen Beobachtungsperiode, an einem der dann im Jahresabstand angesiedelten Bewertungstage auf oder oberhalb des um jeweils 5 Prozent sinkenden Rückzahlungslevels, dann werde das Zertifikat mit 100 Prozent und einer Bonuszahlung in Höhe von 4,00 Prozent pro Laufzeitjahr zurückbezahlt. Laufe das Zertifikat bis zum finalen Bewertungstag (16.01.2026), dann werde es mit dem Maximalbetrag von 1.240 Euro zurückbezahlt, wenn die Aktie an diesem Tag oberhalb der Barriere notiere. Andernfalls werde das Zertifikat mittels der Lieferung von 30 Daimler-Aktien getilgt. Der Gegenwert des Bruchstückanteils werde gutgeschrieben.

Auch das Zertifikat (ISIN DE000LB2DZM5/ WKN LB2DZM) auf die BASF-Aktie stelle bei einem 30-prozentigen Sicherheitspuffer Bonuszahlungen von 4,00 Prozent in Aussicht. Das Zertifikat (ISIN DE000LB2DZQ6/ WKN LB2DZQ) auf die Volkswagen-Vorzugsaktie biete bei einem 35-prozentigem Sicherheitspuffer die Chance auf eine Bonuszahlung in Höhe von 4,30 Prozent pro Beobachtungsperiode. Die Zertifikate könnten noch bis 26.11.2019 mit 100 Prozent plus ein Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.

Diese Zertifikate würden Anleger ansprechen, die auch bei schwächeren Kursentwicklungen der Aktien zu überproportional hohen Erträgen gelangen möchten. Der zusätzlich eingebaute Schutzmechanismus dieser "plus"-Zertifikate werde den Verlust im Falle der Aktienlieferung im Vergleich zu "normalen" Zertifikaten deutlich reduzieren. (Ausgabe vom 18.11.2019) (19.11.2019/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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