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Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Alphabet, Amazon, Apple und Microsoft - The Trillion Dollar Club


14.09.2018
Bank Vontobel Europe AG

München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Aktie von Alphabet (ISIN US02079K3059/ WKN A14Y6F), Amazon (ISIN US0231351067/ WKN 906866) sowie Apple (ISIN US0378331005/ WKN 865985) und Microsoft (ISIN US5949181045/ WKN 870747) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.

Erst vor wenigen Wochen habe Apple die Billionen-Grenze geknackt und sei zum wertvollsten Konzern der Welt aufgestiegen. Am vierten September sei Amazon gefolgt und als zweites Unternehmen über die psychologisch wichtige Marke geklettert. Wer sei Nummer Drei? Wer werde noch in den Club von Apple und Amazon aufgenommen? Infrage kämen ein paar wenige Anwärter, wie zum Beispiel Microsoft, Alphabet und Facebook. Wir konzentrieren uns auf Microsoft und Alphabet, so die Bank Vontobel Europe AG.

Das US-amerikanische Technologieunternehmen Apple dürfe sich seit Anfang August als wertvollstes Unternehmen der Welt bezeichnen. Nach Veröffentlichung der überzeugenden Quartalszahlen habe Apple als erstes privat geführtes Unternehmen die Marke von einer Billion US-Dollar bei der Marktkapitalisierung geknackt. Das iPhone bleibe gemäß eigener Angaben mit einem Anteil am Gesamtumsatz von 88% der Hauptumsatzträger. Die Quartalszahlen hätten aber auch gezeigt, dass Apple seine neueren, wenn auch noch kleineren Sparten zunehmend ausbaue. Der Bereich "andere Produkte", in den unter anderem auch die Smartwatch und Kopfhörer fallen würden, habe einen Umsatzanstieg von 36% aufgewiesen.

Apples September-Keynote stehe vor der Tür; sie sei gestern ab 19:00 Uhr MEZ im Internet übertragen worden. Traditionell würden die neue iPhone-Generation sowie Software-Updates für die verschiedenen Geräte-Kategorien vorgestellt. Was aber nicht heiße, dass keine weiteren Hardware-Ankündigungen gemacht würden. Als ziemlich sicher würden gemäß "Netzwoche" eine neue Apple Watch (Series 4) und neue Airpods gelten. Außerdem sei die im letzten Jahr angekündigte Ladestation "Airpower" überfällig, die iPhone und Apple-Watch induktiv auflade. Damit sollten sich alle neuen Modelle "kabellos" aufladen lassen. Was viele iPhone-User betreffe, sei iOS 12. Die neue System-Software stehe kurz vor der offiziellen Lancierung.

Apple habe zwar die psychologisch wichtige Marke von einer Billion US-Dollar Börsenwert Anfang August zuerst geknackt; jedoch sei der E-Commerce-Riese Amazon dem Tech-Giganten dicht auf den Fersen geblieben. Nur ein Monat später habe Amazon den Wert von einer Billion US-Dollar erreicht. Die Amazon-Aktie habe am frühen Abend des vierten Septembers 2018 die dafür notwendige Marke von 2.050 US-Dollar pro Aktie überschritten, wie das "Handelsblatt" berichtet habe.

Blicke man auf die Geschwindigkeit, mit der Amazon zulege, dann dürfte der Onlinehändler Apple bald als wertvollster Konzern der Welt ablösen. Im Vergleich zu Apple könne Amazon ein breit aufgestelltes Geschäftsfeld sein Eigen nennen. Neben bestehenden Dienstleistungen und Produkten wie Amazon Prime, den Echo-Produkten mit der Sprachassistentin Alexa und den Web Services entwickle das Unternehmen derzeit dem Vernehmen nach ein neues Gerät; ein Festplattenrekorder mit dem Namen "Frank".

Das noch nicht einmal 25 Jahre alte Unternehmen dominiere den Onlinehandel und verfüge mit den Amazon-Web-Services über einen Umsatztreiber, mit dem die Investitionen in andere Bereiche wie die Sprachassistentin Alexa finanziert werden könnten. Die Amazon-Cloud habe laut Berechnungen von Synovus Trust einen Marktanteil von 30%. Microsoft (16%), IBM (12%) und Google (4%) würden weit dahinter folgen, wie es im "Handelsblatt" heiße.

Microsoft liege auf dem 20. Platz der größten Unternehmen weltweit gemäß "Forbes 2000". Und nun steige es mit in den Kampf um auf die Rangliste der drei Wertvollsten Unternehmen der Welt zu kommen. Nachdem ein Morgan Stanley-Analyst sein Kursziel kräftig angehoben habe, habe die Microsoft-Aktie einen Freudensprung vollführt und sie so bei den Anwärter für die Billionen-Riesen eingegliedert.

Bei dem Software-Konzern aus Redmond im US-Bundesstaat Washington laufe es rund: Im Jahresvergleich habe der Überschuss im vierten Geschäftsquartal (bis 30. Juni) um knapp zehn Prozent auf 8,9 Milliarden US-Dollar zugelegt. Dafür habe auch ein Wandel des 1975 gegründeten Unternehmens in den letzten Jahren hin zu einem breit aufgestellten Cloud-Dienstleister gesorgt, der das traditionelle Geschäft jedoch nicht vernachlässige.


Zu den bekanntesten Microsoft-Produkten würden das PC-Betriebssystem Windows, das Büroprogramm "Office 365" und die Spielekonsole Xbox gehören. Für die aktuellste Version Windows-10 habe das Unternehmen ein neues Update angekündigt, welches am 10. Oktober dieses Jahres veröffentlicht werden solle. Mit dem neuen Tablet Surface Go, das Ende August in Deutschland auf den Markt gekommen sei, sollten Kunden von der Konkurrenz weg gelockt werden.

Alphabet würde nach Amazon und Vorreiter Apple also als drittplatziertes Unternehmen auf dem Treppchen der 1-Billionen-Dollar-Unternehmen landen, wenn es nach Börsen Analyst Rob Sanderson gehe. Während in den letzten drei Jahren steigende Kosten für die Akquisition von Verkäufen die operativen Margen belastet hätten, dürfte dieser Gegenwind nun allmählich nachlassen und die Margenaussicht könne sich nun verbessern, wie Sanderson mitgeteilt habe. "Wir denken, dass die Aktie ein sehr gutes Wachstum zu einem vernünftigen Preis darstellt", schließe der Analyst seine Notiz.

Glaube man Rob Sanderson, dann könnte der aktuell laufende Bullenmarkt tatsächlich noch interessante Chancen für Anleger bereithalten. Inwiefern sich seine Einschätzungen mit der Realität treffen würden, werde sich jedoch in Zukunft herausstellen müssen.

Über die Google-Tochter Alphabet würden mehr als 90% aller Suchanfragen im Internet laufen. Google verdiene sein Geld damit, auf seinen Seiten Werbung zu platzieren. Allerdings deute sich an, dass Google einen immer höheren Aufwand betreiben müsse, damit die geschaltete Werbung auch angeklickt werde. So müsse es immer mehr Geld unter anderem auch an Apple zahlen, damit der Konzern die Google-Suchmaschine auf seinen Geräten zulasse.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA5CQ20/ WKN VA5CQ2) auf die Alphabet-Aktie. Die Bonusrendite werde bei 12,28% und die Barriere bei 900,00 USD gesehen. Der Bonusbetrag liege bei 150,00 USD, der Bonuslevel bei 1.500,00 USD. Der Geldkurs betrage 113,07 EUR und der Briefkurs 113,43 EUR. Der Bewertungstag sei der 20.09.2019. (Stand: 14.09.2018, 10:05)

Interessant sei auch das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA5CQR7/ WKN VA5CQR) auf Amazon.com. Die Bonusrendite liege hierbei bei 12,67% und die Barriere bei 1.500,00 USD. Der Bonusbetrag betrage 200,00 USD und der Bonuslevel 2.000,00 USD. Der Geldkurs belaufe sich auf 151,35 EUR und der Briefkurs auf 151,44 EUR. Der Bewertungstag sei am 20.09.2019. (Stand: 14.09.2018, 10:05)

Außerdem könnte das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA5CM65/ WKN VA5CM6) auf Apple interessant sein. Die Bonusrendite betrage 10,09% und die Barriere 160,00 USD. Der Bonusbetrag und der Bonuslevel würden sich auf 260,00 USD belaufen. Der Geldkurs liege bei 200,88 EUR und der Briefkurs bei 201,02 EUR. Der Bewertungstag sei der 20.09.2019. (Stand: 14.09.2018, 10:05)

Eine Investmentidee sei zudem das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA5XG76/ WKN VA5XG7) auf die Microsoft-Aktie. Die Bonusrendite werde bei 14,05% und die Barriere bei 90,00 USD gesehen. Der Bonusbetrag sowie der Bonuslevel lägen bei 140,00 USD. Der Geldkurs betrage 104,30 EUR und der Briefkurs 104,65 EUR. Der Bewertungstag sei der 20.09.2019. (Stand: 14.09.2018, 10:05)

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des oben genannten Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie könne sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 13.09.2018) (14.09.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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