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DAX Reverse Bonus: Seitwärtsrendite plus Absicherung - Zertifikateanalyse


07.06.2018
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe zwei Reverse Bonus-Zertifikate von Goldman Sachs auf den DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) vor.

Wer dem DAX auf aktuellem Niveau keine größeren (Aufwärts-)Sprünge zutraue und daher auf der Suche nach einem Instrument sei, das eine attraktive Seitwärtsrendite ermögliche, könnte zu einem Bonus-Zertifikat mit Cap (Gewinnobergrenze) greifen. Wer außerdem Wert auf eine Absicherungsfunktion für schlechte Zeiten lege, könnte stattdessen auf ein Reverse-Bonus-Zertifikat mit Cap setzen. Voraussetzung für die Erzielung der maximalen Rendite: Der DAX dürfe bis zum Bewertungstag nicht auf oder über die Barriere klettern - daher seien die Barrieren mit Bedacht zu wählen.

Dieses DAX Reverse-Bonus-Zertifikat mit Cap (ISIN DE000GD9FC99/ WKN GD9FC9) von Goldman sei mit einem Reverse-Level von 15.800 und einem Bonus-Level/Cap von 11.900 Punkten ausgestattet. Die Differenz beider Marken bestimme den maximalen Rückzahlungsbetrag von 3.900 Punkten oder 39 Euro pro Zertifikat. Beim aktuellen Indexstand von 12.885 Punkten koste das Zertifikat 37,22 Euro. Steige der DAX bis zum Bewertungstag (21.09.) nicht um mehr als 9,5 Prozent (auf oder über die Barriere von 14.100 Punkten), würden Anleger einen Gewinn von 1,78 Euro pro Zertifikat erzielen, das seien 15,1 Prozent p.a. An DAX-Entwicklungen unterhalb von Bonus-Level/Cap würden Anleger nicht mehr partizipieren.


Wer drei Monate länger investieren möchte und daher einen 5 Prozent höheren Sicherheitspuffer bevorzuge, könnte mit dem Reverse-Bonus-Zertifikat mit Cap (ISIN DE000GD46A54/ WKN GD46A5) (Reverse-Level 15.400 Punkte, Bonus-Level und Cap 11.200 Punkte) zum Kaufpreis von 40,00 Euro noch eine Maximalrendite von 2 Euro oder 8,6 Prozent p.a. vereinnahmen, sofern die Barriere von 14.800 Punkten bis zum Bewertungstag am 21.12. nicht berührt oder überschritten werde.

Sollte eine Barriere verletzt werden, errechne sich der Rückzahlungsbetrag für beide Produkte als Differenz aus Reverse-Level minus Index-Schlussstand am Bewertungstag. Gezahlte Aufgelder (Kaufpreis abzüglich Differenz aus Reverse-Level minus aktueller Indexstand, im Verhältnis zum Kaufpreis) würden bei Verletzung der Barrieren unweigerlich verloren gehen.

Die Zertifikate würden sich an Anleger richten, die davon ausgehen würden, dass der DAX sich nur leicht aufwärts oder seitwärts oder abwärts entwickele - essentiell sei, dass die Barrieren während der gesamten Laufzeit nicht erreicht würden. Da beide Produkte erhebliche Aufgelder tragen würden, sei eine Hebelwirkung bei steigender (= negativer!) DAX-Entwicklung zu erwarten. Gegebenenfalls mit Stopp-Loss agieren. (Ausgabe vom 06.06.2018) (07.06.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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