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Memory Express-Zertifikate mit Airbag auf Siemens, Linde und Fresenius - Zertifikateanalyse


13.04.2018
ZertifikateReport

Gablitz (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe drei Memory Express Airbag-Zertifikate der BNP Paribas auf die Fresenius- (ISIN DE0005785604/ WKN 578560), die Linde- (ISIN DE0006483001/ WKN 648300) sowie die Siemens-Aktie (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) vor.

In den vergangenen Jahren hätten sich Memory Express-Zertifikate mit Airbag bei risikoaversen Anlegern, die ihre Renditechancen mit möglichst überschaubarem Risiko aufbessern möchten, als attraktive Alternativen zum direkten Aktieninvestment etablieren können. Während die Sicherheitspuffer das Risiko der Tilgung des Zertifikates mittels Aktienzuteilung reduzieren solle, vermindere die Airbag-Funktion das Verlustrisiko im Falle der Aktienzuteilung im Vergleich zum Direktinvestment in den Basiswert deutlich.

Die drei neuen BNP Paribas-Memory Express Airbag-Zertifikate auf die Aktien von Fresenius (ISIN DE000PR8EX63/ WKN PR8EX6), Linde (ISIN DE000PR8EX48/ WKN PR8EX4) und Siemens (ISIN DE000PR8EX55/ WKN PR8EX5) seien mit Zinskupons von 4,50 Prozent (Fresenius) bis 6,05 Prozent (Linde) ausgestattet und würden über Sicherheitspuffer von 20 Prozent verfügen.

Das Beispiel des Zertifikates auf die Siemens-Aktie solle die Funktionsweise dieses Zertifikatetyps veranschaulichen:


Der Siemens-Schlusskurs vom 16.05.2018 werde als Startkurs für das Zertifikat fixiert. Bei 80 Prozent des Startwertes würden die Kuponbarriere und die Airbagschwelle liegen. Werde der Startkurs beispielsweise bei 103 Euro fixiert, dann würden die Barriere und die Airbagschwelle bei 82,40 Euro angesiedelt sein. Die Airbag-Funktion des Zertifikates bewirke, dass sich ein Nominalwert von 1.000 Euro nicht vom Startkurs sondern - im Interesse der Anleger - von der Airbagschwelle ableite. Somit beziehe sich ein Nennwert von 1.000 Euro bei diesem Zertifikat auf 12,13592 Siemens-Aktien (1.000 dividiert durch 82,40).

Nach jedem Laufzeitjahr werde der dann aktuelle Siemens-Kurs mit dem Startkurs verglichen. Notiere die Aktie an einem der Bewertungstage auf oder oberhalb des Startkurses, dann werde das Zertifikat inklusive der Bonuszahlung von 4,85 Prozent pro Laufzeitjahr zurückbezahlt. Liege der Kurs an einem der Stichtage zwischen der Barriere und dem Startkurs, dann würden Anleger nur den Zinskupon gutgeschrieben erhalten. Falls die Aktie an einem der Stichtage unterhalb der Barriere notiere, entfalle auch die Zinszahlung. Diese werde aber nachbezahlt, sobald der Aktienkurs an einem der folgenden Stichtage wieder oberhalb der Barriere notiere. Am Ende werde das Zertifikat mit dem Ausgabepreis und den ausständigen Zinszahlungen getilgt, wenn sich der Siemens-Kurs auf oder oberhalb der Barriere befinde.

Notiere die Siemens-Aktie am finalen Bewertungstag (16.05.2023) unterhalb der Barriere, dann würden Anleger je Nominalwert von 1.000 Euro zwölf Siemens-Aktien geliefert erhalten. Der Gegenwert des Bruchstückanteils werde Anlegern gutgeschrieben. Bei einem Zertifikat ohne Airbag erhielten Anleger nur 9,70873 Aktien geliefert.

Die Zertifikate könnten derzeit in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent plus ein Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.

Diese Memory Airbag-Zertifikate auf die drei DAX-Werte würden Anlegern in maximal fünf Jahren auch bei schwächeren Kursentwicklungen der Aktien attraktive Renditechancen ermöglichen. (13.04.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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