Suche
nach Kursen
 Aktien
 Fonds
 Zertifikate
 Optionsscheine
 Optionen & Futures
nach Artikeln
alle Artikel
nur Analysen
nur News
als Quelle
 
WKN/ISIN/Symbol/Name

Newsletter
 

Login Depot + Forum
 
Passwort vergessen?


 
 

Bonus Cap-Zertifikat auf Commerzbank: Übernahme rückt näher - Zertifikateanalyse


08.02.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Capped-Bonus Zertifikat (ISIN DE000VL70RX7/ WKN VL70RX) von Vontobel auf die Aktie der Commerzbank (ISIN DE000CBK1001/ WKN CBK100) vor.

Auf dem World Economic Forum in Davos hätten sich kürzlich wieder hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik zum Informationsaustausch getroffen. Auch zahlreiche Bankmanager seien wieder vor Ort gewesen. Es gebe überzeugende Gründe für den Zusammenschluss einiger der größten europäischen Banken, habe es dabei unisono geheißen. Ein Jahrzehnt nach der Finanzkrise seien einige der größten Kreditinstitute der Region mit sinkenden Erträgen konfrontiert, zumal die Zinssätze in der Nähe von Rekordtiefs verharren würden und Rechtskosten sowie Kapitalanforderungen die Gewinne untergraben hätten.


Die Kombination von Consumer-Banking-Bereichen könnte helfen, die Kosten zu senken und die Konkurrenz durch Fintech-Startups abzuwehren. Und Banken, die volatilen Geschäften, wie beispielsweise dem kapitalintensiven Handel, zu stark ausgesetzt seien, könnten die Erträge durch Diversifizierung und Zukauf von stabileren und höhermargigen Aktivitäten stärken. Einige Bankenchefs würden sagen, dass sich die europäischen Aufsichtsbehörden für die Idee von Fusionen erwärmen würden. Das heize Spekulationen an, dass Deals näher rücken würden - auch wenn sie für 2018 keine sichere Wette seien.

Sollte es zu Zusammenschlüssen kommen, stehe die Commerzbank ganz oben auf der Liste potenzieller Käufer. Dies hätten zehn von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Bankenchefs durchblicken lassen. BNP Paribas werde von vielen als wahrscheinlicher Erwerber des deutschen Kreditinstituts gesehen. An der Börse hätten die Spekulationen bereits Spuren hinterlassen. Allein innerhalb der vergangenen zwölf Monate habe der Kurs um fast zwei Drittel auf gut 13 Euro zugelegt - zu viel, würden die Analysten der UBS meinen. Sie hätten die Aktie kürzlich von "neutral" auf "sell" herabgestuft und das neue Kursziel auf 11,60 Euro festgesetzt. Mittlerweile sei im Aktienkurs eine viel zu hohe Eigenkapitalrendite der Bank im Jahr 2020 eingepreist, habe Analyst Daniele Brupbacher in einer Studie geschrieben. Der Finanzkonzern werde von steigenden Zinsen profitieren und auf der Kostenseite gebe es Fortschritte. All das werde aber mehr als ausreichend vom Kurs reflektiert.

Ein gutes Stück unter dem Kursziel des Analysten - bei 9,50 Euro - haben die Experten vom "ZertifikateJournal" die Barriere bei dem Cap-Bonus von Vontobel eingezogen. Das Wertpapier könne ab sofort an der Börse erworben werden. Trotz eines üppigen Risikopuffers von rund 27 Prozent erlaube das Bonus in rund einem Jahr einen Ertrag von gut zehn Prozent. (Ausgabe 05/2018) (08.02.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




Erweiterte Funktionen
Artikel drucken Artikel drucken Artikel versenden Artikel versenden
Weitere Analysen & News mehr
26.04.2018, HebelprodukteReport
Commerzbank-Puts mit 128%-Chance bei Kursrückgang auf 10 Euro - Optionsscheineanalyse
05.04.2018, boerse-daily.de
Turbo Call-Optionsschein auf Commerzbank: Spekulativer Einstieg denkbar - Optionsscheineanalyse
29.03.2018, HebelprodukteReport
Commerzbank-Calls mit 150%-Chance bei Erreichen des Kursziels - Optionsscheineanalyse
08.02.2018, HebelprodukteReport
Commerzbank-Calls mit 43%-Chance bei Kursanstieg auf 13,70 Euro - Optionsscheineanalyse
08.02.2018, boerse-daily.de
MINI-Future Long auf Commerzbank: 128-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse
 

Copyright 1998 - 2018 optionsscheinecheck.de, implementiert durch ARIVA.DE AG