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Memory Express-Zertifikat auf Volkswagen: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


01.02.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Memory Express-Zertifikat mit Airbag 01/2023 (ISIN DE000DK0N7B5/ WKN DK0N7B) der DekaBank auf die Vorzugsaktie von Volkswagen (VW) (ISIN DE0007664039/ WKN 766403).

Der Volkswagen-Konzern habe im vergangenen Jahr trotz Dieselkrise mehr Fahrzeuge ausgeliefert als je zuvor. Der Autobauer abe 10,74 Mio. Fahrzeuge an Kunden in aller Welt übergeben - das seien 4,3 Prozent als 2016 gewesen, und bereits damals hätten die Wolfsburger einen Rekord vermeldet. Damit dürfte der Volkswagen-Konzern größter Autobauer der Welt bleiben. Es gebe zwar noch keine offiziellen Zahlen von Toyota, der Absatz an Fahrzeugen werde jedoch auf rund 10,4 Mio. geschätzt. Und auch mit seinen Zielen für das laufende Jahr bleibe Toyota unter der Rekordmarke von VW: Ende Dezember habe der japanische Autobauer bekannt gegeben, sich für 2018 einen Rekordabsatz von weltweit 10,5 Mio. Autos vorzunehmen.


Besonders gut sei es 2017 für die Wolfsburger etwa in Osteuropa, China und in den USA gelaufen. Den größten Zuwachs habe VW aber in Südamerika erzielt. Hier sei der Absatz um 23,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr geklettert. In Deutschland hingegen habe der Dieselskandal deutliche Spuren hinterlassen. Zwar habe VW im Dezember die Zahlen um fünf Prozent steigern können. Im Gesamtjahr aber habe es einen leichten Rückgang in Höhe von 0,4 Prozent gegeben. Der guten Stimmung an der Börse habe das jedoch keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Inzwischen notiere die Aktie wieder über dem Niveau von vor dem Abgasskandal. Daran seien auch die Analysten nicht ganz unschuldig. Die meisten würden derzeit zum Kauf raten.

Für viel Aufmerksamkeit habe das kürzliche Votum von Merrill Lynch gesorgt. Die US-Investmentbank habe ihr Kursziel auf 205 Euro fast verdoppelt und die Aktie von "underperform" auf "buy" hochgestuft. Trotz der imposanten Kursrally im vierten Quartal hänge die Aktie dem europäischen Branchenindex auf Sicht von fünf Jahren noch deutlich hinterher, habe Analyst Fraser Hill geschrieben. Der Experte habe auf den Konglomeratsabschlag verwiesen. Nachdem nun Aufspaltungsstrategien in der Branche immer mehr zum Thema würden und auch die Wolfsburger einen Teil-Börsengang der Lkw-Sparte erwägt hätten, könnte 2018 eine Neubewertung anstehen, so der Experte. Dennoch: Ganz sei das "Dieselgate" nicht überwunden. Die Aufarbeitung werde auch in diesem Jahr zu Belastungen führen.

Wer sich daher etwas defensiver positionieren möchte, könnte einen Blick auf ein Express (WKN DK0N7B) der DekaBank werfen, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 04/2018) (01.02.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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