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Discount-Zertifikat auf JENOPTIK: Die Luft ist erst mal raus - Zertifikateanalyse


07.12.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Discount-Zertifikat (ISIN DE000DD132Q0/ WKN DD132Q) der DZ BANK auf die Aktie von JENOPTIK (ISIN DE0006229107/ WKN 622910).

Der Technologiekonzern und Rüstungszulieferer JENOPTIK habe starke Zahlen abgeliefert. Wie das Unternehmen mitgeteilt habe, sei das operative Ergebnis (EBIT) von Januar bis September um 15,9 Prozent auf 52 Mio. Euro gestiegen. Unterm Strich sei mit 44,1 Mio. Euro sogar fast ein Viertel mehr hängengeblieben als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz habe sich um sieben Prozent auf 526,8 Mio. Euro erhöht.


"Wir haben viel Rückenwind und die Nachfrage in unseren Märkten ist unverändert gut", so JENOPTIK-Chef Stefan Traeger. Angesichts dessen sowie mit Blick auf das traditionell starke Jahresendegeschäft traue sich JENOPTIK für 2017 etwas mehr zu. Beim Umsatz aus eigener Kraft peile der Konzern nun das obere Ende der bisherigen Spanne von 720 bis 740 Mio. Euro an. Inklusive Zukäufen dürfte er sogar leicht darüber liegen. Die EBIT-Marge solle ebenfalls das obere Ende der bisher prognostizierten Bandbreite von 9,5 bis 10,0 Prozent erreichen.

Die Aktie habe dennoch den Rückwärtsgang eingelegt. Als Haar in der Suppe habe sich der Auftragseingang erwiesen. Dieser sei zwischen Juli und September um 25 Prozent auf 171 Mio. Euro gesunken. Im Bereich Verteidigung seien die Aufträge sogar um mehr als die Hälfte eingebrochen. Nicht zu vergessen gelte, dass sich die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 65 Prozent verteuert habe. Auch Analysten würden dem Papier zunächst keine großen Sprünge mehr zutrauen. Angesichts der starken Resultate sowie des freundlichen Ausblicks spreche aber auch kaum etwas für einen schärferen Rücksetzer.

Anleger sind deswegen nicht schlecht beraten, ihre Long-Investments gegen Discount-Zertifikate mit "am Geld" liegendem Höchstbetrag zu tauschen und auf diese Weise auch von den zuletzt gestiegenen Volatilitäten zu profitieren, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Ein Cap bei 28 Euro (WKN DD132Q) bringe bis September 2018 eine maximale Rendite von 12,3 Prozent entsprechend 15,2 Prozent p.a., wenn der Kurs per saldo um gut vier Prozent zulege. Parallel dazu würden Anleger in den Genuss eines rund siebenprozentigen Risikopuffers kommen und somit erst in die Verlustzone rutschen, wenn der TecDAX-Wert unter die Unterstützung bei 25 Euro abtauche. (Ausgabe 48/2017) (07.12.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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