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MINI-Future Long auf ATOSS Software: Stark in der Krise - Optionsscheineanalyse


29.10.2020
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen MINI-Future Long (ISIN DE000MA0TKX4/ WKN MA0TKX) von Morgan Stanley auf die Aktie von ATOSS Software (ISIN DE0005104400/ WKN 510440) vor.

Die Softwarelösungen von ATOSS für eine wertorientierte Unternehmenssteuerung seien gerade in Krisenzeiten gefragt. Auch im dritten Quartal sei es der Gesellschaft daher gelungen, eine Vielzahl namhafter Enterprise-Kunden von ihren Produkten zu überzeugen. Ungeachtet der globalen Unsicherheiten und Veränderungen im Zuge der Coronakrise habe ATOSS Software den Wachstumskurs eindrucksvoll fortgesetzt. Der Umsatz sei in den gesamten ersten neun Monaten um 18 Prozent auf 61,1 Mio. Euro gewachsen. 64 Prozent davon seien mit Software erzielt worden.


Der herausragende Treiber der exzellenten Geschäftsentwicklung sei einmal mehr vor allem der nachhaltige Ausbau des Cloud Geschäfts gewesen, hier hätten die Umsätze um satte 68 Prozent auf 9,2 Mio. Euro zugelegt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei infolge der erfolgreichen Realisierung von Großprojekten und dem umsichtigen Kostenmanagement des Konzerns im Hinblick auf mögliche Auswirkungen der Corona-Krise um 29 Prozent und damit überproportional zur Umsatzentwicklung auf 17,4 Mio. Euro gestiegen. Damit bewege sich die Umsatzrendite bezogen auf das EBIT zum Ende des dritten Quartals mit 28 Prozent deutlich über dem vom Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 zunächst erwarteten Niveau.

Zuversichtlich stimme das Management auch die beeindruckende Entwicklung der Auftragslage. So sei die für die Cloud-Transformation des Geschäftsmodells wesentliche Kennzahl - der Annual Recurring Revenue (kurz: ARR) - um 51 Prozent auf 11,5 Mio. Euro und der Auftragsbestand bei Softwarelizenzen um 57 Prozent auf 9,3 Mio. Euro gestiegen. Der ARR stehe dabei für die von der Gesellschaft innerhalb der nächsten zwölf Monate auf Basis der zum Stichtag laufenden monatlichen Cloud-Nutzungsgebühren generierten Umsätze. Folgerichtig habe der Vorstand die Prognose auf ein Umsatzziel von rund 82 Mio. Euro (alt: 80 Mio. Euro) und eine EBIT-Marge von über 27 Prozent (über 25 Prozent) angehoben. Vor diesem Hintergrund sollte sich die langfristige Aufwärtsbewegung der Aktie fortsetzen.

Mit dem MINI von Morgan Stanley sind Anleger mit Hebel dabei, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 43/2020) (29.10.2020/oc/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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02.04.2020, ZertifikateJournal
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