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MINI-Future Long auf Anheuser-Busch InBev: 150-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


14.06.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Jürgen Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen MINI-Future Long (ISIN DE000CQ77WQ5/ WKN CQ77WQ) der Citigroup auf die Aktie von Anheuser-Busch Inbev (ISIN BE0974293251/ WKN A2ASUV) vor.

Alle vier Jahre stehe das größte Fußball-Ereignis der Welt ins Haus. Die Fußball-Weltmeisterschaft finde vom 14. Juni bis 15. Juli in Russland statt. Zum Fußball gehöre nicht nur das passende Trikot, die schmackige Bratwurst und die entsprechende Bildschirmdiagonale beim Fernseher, in Deutschland und vielen anderen Ländern gehöre zu einem vollständigen Fußball-Genuss, und nicht nur dazu, ein kühles Bier. Der Verband der deutschen Bierbrauer gehe von einem Absatzplus von zwei Prozent durch die Fußball-WM aus, das bedeute hierzulande, dass 10 bis 14 Millionen Liter mehr konsumiert würden.

Anheuser-Busch Inbev. kurz AB Inbev, sei der größte Brauereikonzern der Welt. Zu den bekanntesten Marken der Nummer eins auf dem weltweiten Biermarkt würden unter anderem Becks, Franziskaner, Löwenbräu, Diebels, Hasseröder, Corona, Stella Artois und Budweiser, zum neunten Mal offizielles Bier der Fußball-WM gehören. Im Jahr 2008 sei der Konzern durch die Übernahme von Anheuser-Busch durch die belgische Inbev entstanden. 2016 habe AB Inbev die britische SAB Miller geschluckt und braue seitdem fast jedes dritte Bier, das auf der Welt getrunken werde. Fokus liege dabei auf den Schwellenländern.


Dort steige die Lust auf Bier mit steigendem Einkommen an. Unterstützt werde die Annahme steigender Kurse zusätzlich von den Analysten.

Gewinn und Umsatz seien im ersten Quartal gestiegen. Durch die Übernahme von SAB Miller habe AB Inbev Spareffekte realisieren können, die sich nun in den Zahlen niedergeschlagen hätten. Jedoch habe der Start einiger Marketing-Maßnahmen vor der für Brauereien wichtigen Fußball-WM zu einigen Kosten geführt. Bereits im zweiten Quartal von April bis Juni könnte sich das Turnier in den Zahlen auswirken. Technisch habe die Anheuser-Busch InBev-Aktie vor kurzem eine Unterstützung bei 79,40 Euro ausgebildet, nachdem sie in den Monaten zuvor aus dem dreistelligen Bereich gefallen sei. Von dort aus könnte der Anheuser-Busch InBev-Aktie die Erholung gelingen.

Mit dem MINI-Future Long können risikofreudige Anleger, die von einer steigenden AB-Inbev-Aktie ausgehen, mit einem Hebel von 7,5 überproportional profitieren, so Jürgen Sterzbach von "boerse-daily.de". Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage aktuell 10,1 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich stets unter der Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Dieser könnte hier unter der Unterstützung im Basiswert bei 79,30 Euro platziert werden. Im MINI-Future Long ergebe sich ein Stoppkurs von 0,76 Euro. Ein Kursziel nach oben könnte sich um 100 Euro befinden. Das Chance/Risiko-Verhältnis der spekulativen Idee betrage 4,6 zu 1. (14.06.2018/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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