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Turbo auf PUMA: Der geplante Teilausstieg von Kering bringt die Aktie unter Druck - Optionsscheineanalyse


18.01.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Turbo Put-Optionsschein (Open End) (ISIN DE000DGW5U91/ WKN DGW5U9) der DZ BANK auf die PUMA-Aktie (ISIN DE0006969603/ WKN 696960) vor.

Seit Jahren hätten Börsianer darauf spekuliert, dass sich der PUMA-Großaktionär Kering den deutschen Sportartikelhersteller irgendwann ganz einverleiben würde. Doch daraus werde nun nichts. Im Gegenteil: Der französische Konzern - derzeit mit 86,3 Prozent an PUMA beteiligt - wolle sich künftig ganz auf das Kerngeschäft mit Luxusgütern konzentrieren und trenne sich daher von einem überwiegenden Teil seiner PUMA-Aktien. Rund 70 Prozent davon wolle Kering an seine Aktionäre weiterreichen. Die Folge: Kering-Großaktionär Artémis (halte knapp 41 Prozent an dem Luxusgüterkonzern) würde auch langfristiger Ankeraktionär von PUMA und künftig mit rund 29 Prozent an PUMA beteiligt. Die Transaktion bedürfe noch der Zustimmung der Hauptversammlung von Kering, die am 26. April 2018 stattfinden solle.


PUMA habe die Entscheidung begrüßt, da Kering und Artémis starke Partner bleiben würden. Die Transaktion habe keinen Einfluss auf die aktuelle Strategie, so das Management. Nach dem Abschluss würde der PUMA-Streubesitz auf 55 Prozent steigen. Damit rücke der Aufstieg vom SDAX in den MDAX wieder näher. Ein Wechsel würde Käufe von Index-gebundenen Fonds nach sich ziehen, die PUMA in ihr MDAX-Portfolio aufnehmen müssten. Die Experten würden jedoch davon ausgehen, dass die negativen Effekte überwiegen würden: Zum einen sei die Übernahmefantasie auf einen Schlag komplett verflogen. Zum anderen würden Anleger befürchten, dass viele Streubesitz-Aktionäre von Kering ihre PUMA-Aktien sofort nach der Einbuchung abstoßen würden. Entsprechend sei es zu einem Kurseinbruch gekommen.

Wer - wie die Experten vom "ZertifikateJournal" - davon ausgeht, dass die Talfahrt anhalten wird, sollte mit dem Turbo der DZ BANK short gehen. (Ausgabe 02/2018) (18.01.2018/oc/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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