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Aktienmarkt: Stimmung nicht mehr überhitzt


01.03.2013
Helaba

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Parlamentswahlen in Italien haben zu Wochenbeginn für Verunsicherung unter den Anlegern gesorgt, so die Analysten der Helaba.

Insbesondere Euro-Aktien hätten zwischenzeitlich deutliche Kursabschläge hinnehmen müssen. Gleichzeitig sei die implizite Aktienmarktvolatilität wieder sichtbar angesprungen. Würden die Finanzmärkte nach einer Phase der Entspannung nun wieder in den Krisen-Modus zurückkehren oder werde gegenwärtig lediglich eine zuvor überzogen optimistische Erwartungshaltung hinsichtlich der "Genesung" der Eurozone zurechtgerückt?


Dass auf Phasen der Entspannung immer wieder Rückschläge folgen würden, sei nicht ungewöhnlich. Dies würden Krisenbarometer wie die implizite Aktienvolatilität und die Renditeverläufe der Problemländer zeigen. Als Berlusconi im Herbst 2011 sein Amt niedergelegt habe, sei dies von den Märkten zunächst mit einem deutlichen Renditerückgang bei italienischen Staatsanleihen qoutiert worden.

In der ersten Jahreshälfte 2012 habe sich die Schuldenkrise im Euroraum aber erneut zugespitzt, bis Draghi mit seinem Versprechen, den Euro zu retten, die Märkte beruhigt habe. In der Folge sei das Schlagwort "Euro-Krise" aus den Schlagzeilen verschwunden und Dividendentitel aus dem Euroraum hätten im Vergleich zu ihren angelsächsischen Pendants überdurchschnittlich zulegen können. Sorglosigkeit, die im Sinne der Kontraindikation auf Rückschlagsgefahren hingewiesen habe, habe sich breit gemacht.

Mittlerweile sei die Konsolidierung bei DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) und EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) aber vorangeschritten. Kurzfristige Stimmungsindikatoren würden belegen, dass die akute Überhitzung inzwischen weitgehend abgebaut sei. Zwar habe das Sentiment noch nicht die alten Tiefstände erreicht. Bei wohl anhaltender politischer Unsicherheit mit Blick auf die Regierungsbildung in Italien würden Aktien somit vorerst anfällig bleiben.

Allerdings dürfte die inzwischen wieder sichtbar gedämpfte Erwartungshaltung vor größeren Kursrückschlägen schützen. Schließlich würden weltweit zumeist robuste Frühindikatoren zyklische Unterstützung für Aktien liefern, auch wenn die Dynamik der Konjunkturerholung gegenwärtig noch nicht wirklich überzeuge. Zumindest würden die Konjunkturdaten aus dem Euroraum inzwischen mehrheitlich besser ausfallen als erwartet. Auch angesichts einer weiterhin sehr lockeren Geldpolitik dürften Dividendentitel mittelfristig ihren Aufwärtstrend fortsetzen. (01.03.2013/ac/a/m)



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