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Inline-Optionsschein auf Henkel: Jetzt sind defensive Aktien Trumpf - Optionsscheineanalyse


17.03.2020
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Die Virus-Pandemie erreicht letzten Endes alle Branchen, das haben die Investoren in den letzten Tagen mit Schrecken realisiert. Dennoch gibt es Bereiche, die auf mittlere Sicht weniger hart unter Druck kommen dürften. Dazu gehört auch der Konsumgütersektor, denn auch, wenn weltweit der Einzelhandel eingeschränkt werden muss, sind die Dinge des täglichen Bedarfs weiter zu bekommen und werden nicht spürbar weniger nachgefragt. Damit rücken Aktien wie die Henkel-Vorzugsaktie (ISIN DE0006048432/ WKN 604843) in den Fokus, für die wir heute einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SR6ZL68/ WKN SR6ZL6) der Société Générale vorstellen, so Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Flugreisen würden nicht nachgeholt. Urlaubsreisen ebenso wenig. Und auch in vielen Bereichen des Einzelhandels würden Einbußen entstehen, die nicht einfach nach dem Abebben der Pandemie "nachgekauft" würden. Doch die Dinge des täglichen Bedarfs im Haushalt seien ebenso unverzichtbar wie weiter zugänglich. Und das sei die Domäne des Henkel-Konzerns. Zwar habe auch Henkel in der Anfang März vorgelegten 2019er Bilanz darauf hingewiesen, dass das erste Quartal durch die Virus-Pandemie beeinträchtigt sei. Und das werde wohl auch für das zweite Quartal gelten. Aber:

In Relation zu anderen Branchen dürfte der Druck geringer ausfallen. Zumal sich die Lage in China, wo Henkel Produktionsstätten unterhalte und das einen großen Umsatzanteil habe, bereits wieder zu normalisieren beginne. Da die Aktie aber bis zum Montag trotzdem um die 30 Prozent gegenüber dem letzten Kurs 2019 verloren habe, könne das Abwärtspotenzial doch langsam an seine Grenzen stoßen.


Bislang habe die im DAX notierte Henkel-Vorzugsaktie nur moderat weniger an Boden preisgegeben als der Gesamtmarkt. Aber gerade das würde implizieren, dass die Aktie eher ein günstiges Bewertungsniveau erreiche als die Papiere anderer Branchen, bei denen die Umsatz- und Gewinneinbußen durch die derzeit zwingenden Einschränkungen exorbitant seien. Da man aber nicht absehen könne, wie lange diese Sondersituation andauere, sei das kein Argument, in das auch hier noch fallende Messer zu greifen und Long zu gehen, dazu sei die Lage zu unübersichtlich.

Aber bei einem Inline-Optionsschein gehe es nicht darum, auf eine Aufwärtswende oder den weiteren Abstieg des Kurses zu setzen. Hier werde der Gewinn dann erzielt, wenn die dem Inline-Optionsschein zugrunde liegende Aktie einen bestimmten Kurskorridor nicht verlasse. Und das sei in dieser Situation eine interessante Möglichkeit. Ein "Inliner", dessen unterer KO-Level aktuell immer noch sehr weit entfernt liege, wäre daher ein Risiko, das man besser eingrenzen könne und das zugleich lukrative Gewinnchancen biete.

Mit einem Inline-Optionsschein (WKN SR6ZL6) auf die Henkel Vorzugsaktie könnten Anleger, die sich der besonderen Risiken eines sehr volatilen Markts bewusst seien, eine maximale Rendite von 64,7 Prozent in Form des maximalen Auszahlungsbetrags von 10,00 Euro erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 18.09.2020 durchgehend über der unteren Knockout-Schwelle von 50,00 Euro und unterhalb der oberen Knockout-Schwelle von 100,00 Euro bewege. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte der vorzeitige Ausstieg aus dieser spekulativen Position erwogen werden, falls sich die Aktie mit Kursen unter 52,00 Euro zu sehr der unteren Knockout-Schwelle annähere oder aber mit Schlusskursen über 83,00 Euro die nächstgelegenen, wichtigen Widerstandslinien überwunden würden. (17.03.2020/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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