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Inline-Optionsschein auf Henkel: Chance von 134 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


07.01.2020
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Ronald Gehrt von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SR448P9/ WKN SR448P) der Société Générale auf die Henkel-Vorzugsaktie (ISIN DE0006048432/ WKN 604843) vor.

Wie bei den meisten Konsumgüterherstellern hätten sich Umsatz und Gewinn beim Henkel-Konzern in den vergangenen zwei Jahren nur noch wenig bewegt. Das werde sich aus aktueller Sicht auch 2020 nicht ändern. Ob die weltweite Konjunktur im neuen Jahr wieder anziehe oder der Druck erhalten bleibe, sei von zu vielen unberechenbaren Faktoren abhängig, um das vorhersagen zu können; aber egal, welches Szenario sich da entwickeln werde, Henkels Gewinne würden voraussichtlich weder explodieren noch massiv einbrechen. In einer Phase wie derzeit, in der die Verunsicherung der Anleger nach einer vorherigen, euphorischen Phase zunehme, wirke eine solche Aktie daher wie ein "sicherer Hafen".

Oft würden Anleger dann gezielt in solche Aktien wie Henkel umschichten, weil sie darauf setzen würden, dass diese Papiere ein deutlich geringeres Risiko auf der Unterseite aufweisen würden. Das würde den Kurs stützen, gegebenenfalls sogar gegen einen schwachen Trend höher tragen können. Sollte sich die Lage indes beruhigen, würden Aktien wie Henkel oder "Branchenkollegen" wie Beiersdorf oder Unilever dem Markt zwar hinterherlaufen, aber eine solche Underperformance wäre für einen Inline-Optionsschein ja sogar von Vorteil.


Der Chart zeige, dass die im DAX notierte Henkel-Vorzugsaktie seit Juni 2019 in einem moderat ansteigenden Trendkanal verlaufe, die dem Kurs nach unten eine gute Unterstützung biete, eine Rally aber im Bereich 98/100 Euro und damit im Bereich der 2019er Hochs ausbremsen dürfte. Aktuell stehe die Aktie zwar unter Druck, die ersten Handelstage des Jahres 2020 würden aber schon zeigen, wie sich dieser Ruf der Henkel-Vorzugsaktie als defensives Papier auswirke: Als der DAX am 2. Januar nach oben davongezogen habe, habe die Henkel-Vorzugsaktie zu den ganz wenigen Aktien gehört, die nachgegeben hätten. Als der deutsche Leitindex jedoch am 3. Januar plötzlich kräftig gefallen sei, habe die Henkel-Aktie angezogen. Ein hochinteressantes Szenario für einen "Inliner", zumal:

Der Kurs notiere derzeit an der wichtigen 200-Tage-Linie, die seit Oktober mehrfach getestet und gehalten worden sei. Aber selbst wenn die Henkel-Vorzugsaktie diese Linie nicht verteidigen könnte, würden bei 89,10 Euro die September- und Oktober-Verlaufstiefs und bei 87,12 Euro die untere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals als potenzielle Unterstützungen warten. Der Weg nach unten sei für eine Aktie, die man in unruhigen Zeiten gerne als "sicheren Hafen" ansehe, also steinig. Und würde im Gegenzug kurzfristig viel Kapital in die Aktie fließen, hätte der von uns vorgeschlagene Inline-Optionsschein nach oben reichlich Luft, um auch eine sehr markante Rally "auszuhalten", so die Experten von "boerse-daily.de".

Mit einem Inline-Optionsschein (WKN SR448P) auf die Henkel-Vorzugsaktie könnten risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 13 Prozent oder 134 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 21.02.2020 durchgehend innerhalb der Zone zwischen der unteren KO-Schwelle von 85,00 Euro und der oberen KO-Schwelle von 105,00 Euro dieses Inline-Optionsscheins bewegen sollte. Zur Vermeidung eines Knockouts sollte man sich den vorzeitigen Ausstieg aus dieser Position überlegen, falls die Aktie die untere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals (derzeit bei 87,12 Euro) auf Schlusskursbasis unterschreiten oder aber oberhalb der oberen Begrenzung dieses Trendkanals (aktuell bei 99,25 Euro) schließen sollte. (07.01.2020/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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