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Inliner auf Deutsche Bank: DAX-Titel vor Seitwärtsphase? Optionsscheineanalyse


02.01.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Kurz vor und kurz nach Weihnachten korrigierte die Aktie der Deutschen Bank. Eine Seitwärtsbewegung ist nun in den kommenden Wochen denkbar. Mit einem Inline-Optionsschein (ISIN DE000SC49EE4/ WKN SC49EE) der Société Générale auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) kann man eine stattliche Seitwärtsrendite erzielen, so Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Bei exakt 13,11 Euro habe die Deutsche Bank-Aktie ihr Kurstief des vergangenen Jahres markiert. Dies sei im September passiert und von da an habe der Bankentitel aus dem DAX zur Aufholjagd geblasen. Zwar habe die Aktie Anfang November noch auf einem Zwischentief bei 13,82 Euro notiert. Ehe das Papier bis über 17 Euro haussiert sei. So sei das Dezember-Hoch bei 17,12 Euro markiert worden. Doch das Kurshoch des vergangenen Jahres sei bereits im Februar bei 17,82 Euro erklommen und im weiteren Jahresverlauf nicht mehr erreicht worden. Denn wie eingangs erwähnt, habe die Aktie der Deutschen Bank in den vergangenen Wochen korrigiert. Damit scheine die Dynamik aus charttechnischer Sicht erst einmal raus aus dem DAX-Titel. Eine Seitwärtsbewegung sei nun in den kommenden Wochen denkbar.

Mit einem Inline-Optionsschein auf Deutsche Bank könnten risikofreudige Anleger in etwa zehn Wochen eine maximale Rendite von 23 Prozent oder 114 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie der Deutschen Bank bis einschließlich 16.03.2018 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 12,50 und 18,50 Euro bewege. Nach unten hätten die Notierungen aktuell einen Abstand von 21 Prozent. Nach oben seien es 16 Prozent. Falls die Aktie der Deutschen Bank unter das Kurstief von 2017 bei 13,11 Euro falle oder das Kurshoch von 2017 bei 17,82 Euro überwinden könne, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (02.01.2018/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


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